Leistung 03 · B2B-Leadgenerierung, Performance Marketing Agentur (Meta, Google, TikTok) · Stand: September 2026

B2B-Leadgenerierung mit Performance Ads: Anzeigen, die Anfragen liefern, nicht Likes.

Meta, Google und ChatGPT sind Werkzeuge, keine Strategie. Wir setzen sie erst ein, wenn Audit und Reaktivierung zeigen, dass Ihr Prozess Anfragen verarbeiten kann. Und dann so, dass jede Kennzahl sichtbar bleibt: Creatives nach Formel, Landingpages mit Qualifizierung, Skalierung nach Regel statt Bauchgefühl.

Bundesweit DE · AT · CHStufe 3 des Aktivierungswerk-SystemsKlickpreise aus dem eigenen Konto
Rico Peuker prüft eine Anzeige auf dem Mobiltelefon.
Nutzen

Was Sie davon haben.

01

Planbare, qualifizierte Anfragen aus den Metropolregionen, unabhängig von Empfehlungen und Portalen.

02

Creatives, die den Scroll unterbrechen: Hook, Beweis, Problem, Story, Lösung. Getestet in Varianten, ausgetauscht nach Kennzahl.

03

Volle Transparenz: Sie besitzen Werbekonten, Pixel und Daten; wir berichten monatlich alle sieben Kennzahlen.

5,8
Anfragen im Monat
  • Mediabudget1.500 €
  • Klickpreis7,77 €
  • Klicks im Monatrund 193
  • Formular-Conversion3 % (angenommen)

Rechenbeispiel, keine Zusage. Klickpreise aus dem eigenen Google-Ads-Keyword-Planer-Konto, Stand 06.09.2026.

Was enthalten ist

Leistungsumfang im Detail.

BausteinInhalt
Kundenavatar & BewusstseinsstufenJe Branche: Probleme, Einwände, Glaubenssätze, Sprache; Ansprache je Stufe (problem-/lösungs-/produktbewusst)
CreativesText, Bild, Kurzvideo nach HAPSS-Formel und Medienbruch-Prinzip; 3–5 Varianten je Kampagne, Testimonial-Karussells, Retargeting-Formate
LandingpagesAttention-Ratio 1:1, Versprechen = Hook der Anzeige, Qualifizierungs-Formular, Ladezeit, Tracking
Kampagnen-SetupMeta Business Manager, Google Ads (Suche, Performance Max, YouTube), ChatGPT Ads; Conversion-Tracking, Zielgruppen, Lookalikes
Budget & SkalierungStaffelung TOFU 50 % / MOFU 25 % / BOFU 10 % / Retargeting 10–15 %; Skalierung max. +20 % je 3 Tage; Abschalt-Regeln (z. B. 20 Klicks ohne Anfrage)
Reporting & OptimierungMonatlich: CTR, CPL, Qualifizierungsrate, Abschlussquote, ROAS; Creative-Rotation, Frequenz-Kontrolle (< 3)
Ablauf

So läuft es ab.

  1. Woche 1

    Avatar, Angebot, Landingpage, Tracking

  2. Woche 2–4

    Kampagnen live, Lernphase, Creative-Tests

  3. Woche 5–8

    Optimierung nach Kennzahl, Retargeting, erste Skalierung

  4. ab Woche 9

    Skalierung in 20-%-Schritten, neue Regionen/Zielgruppen, Reporting

Zielgruppen

Für diese Branchen gebaut.

Dienstleister, Handwerksbetriebe, Fachärzte und Privatkliniken, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Immobilienmakler. Nicht für E-Commerce, Gastronomie/Hotels und Fitnesscenter.

Häufig gefragt

Wann lohnt sich eine Google-Ads-Agentur, und wann nicht?

Ab etwa 1.500 Euro Mediabudget im Monat, darunter nicht. Der Klickpreis für google ads agentur liegt bei 66,63 Euro; das ist der Gebotspreis für einen einzigen Klick auf eine Agenturanzeige und nicht das Honorar (eigenes Google-Ads-Keyword-Planer-Konto, Stand 06.09.2026). Unter dieser Grenze zahlen Sie Betreuung für so wenige Klicks, dass keine Woche eine belastbare Zahl liefert.

Die Untergrenze kommt aus der Menge, nicht aus dem Preis. 1.500 Euro Mediabudget ergeben bei 7,77 Euro Klickpreis im Handwerksumfeld rund 193 Klicks im Monat und bei angenommenen drei Prozent Formular-Conversion 5,8 Anfragen. Aus knapp sechs Anfragen im Monat lässt sich eine Richtung lesen, aus einer nicht. Der Rechenweg ist derselbe wie im Cost-per-Lead-Rechner.

Nicht lohnt sie sich in drei Fällen: solange kein Conversion-Tracking läuft, weil dann niemand weiß, welcher Suchbegriff zahlt; solange die Anzeige auf die Startseite zeigt statt auf eine eigene Zielseite; und solange Ihr Deckungsbeitrag den gerechneten Preis je Anfrage nicht trägt. Die ersten beiden Punkte gehören in die erste Woche und nicht in den dritten Betreuungsmonat; beim dritten hilft keine Betreuung, sondern nur eine andere Rechnung. Was ein Vertrag bindet, rechnet der Vergleich Audit oder Agenturvertrag vor; woraus sich der Preis je Anfrage zusammensetzt, steht im Ratgeber zu den Kosten je B2B-Anfrage.

Häufig gefragt

Was brauche ich, bevor ich Google Ads schalten lasse?

Drei Dinge: Conversion-Tracking, eine eigene Zielseite und eine Ausschlussliste. Ohne diese drei bezahlen Sie Klicks, die Sie hinterher niemandem zuordnen können. Der Suchbegriff google ads schalten lassen trägt mit 88,02 Euro den höchsten Klickpreis in unserem Datensatz; auch das ist der Gebotspreis für einen Klick auf eine Anbieteranzeige und nicht der Preis der Leistung (eigenes Keyword-Planer-Konto, Stand 06.09.2026).

Das Conversion-Tracking kommt zuerst, weil jede Gebotsautomatik daran hängt. Google nennt für Smart-Bidding-Strategien eine Lernphase von 7 bis 14 Tagen und rät in dieser Zeit von häufigen Änderungen an Budgets und Zielwerten ab, weil jede das Lernzeitfenster zurücksetzt. Ohne gemessene Conversion lernt in dieser Phase nichts.

Die Zielseite ist der zweite Punkt. Die Nutzererfahrung mit der Landingpage ist laut Google-Ads-Hilfe eine der drei Komponenten des Qualitätsfaktors, der auf einer Skala von 1 bis 10 dargestellt wird. Google schreibt an derselben Stelle, dass der Qualitätsfaktor nicht in der Anzeigenauktion berücksichtigt wird, sondern ein Diagnosewert ist. Er sagt Ihnen also, ob die Zielseite die schwache Stelle ist. Über die Formularquote entscheidet sie ohnehin. Der dritte Punkt ist die Ausschlussliste: Suchbegriffe, die Ihren Keywords ähneln und trotzdem ein anderes Geschäft meinen. Wer sie nicht pflegt, bezahlt sie mit. Was das für den Preis je Anfrage bedeutet, rechnet der Cost-per-Lead-Rechner durch; ob Google oder Meta der passende Kanal ist, entscheidet der Kanalvergleich.

Häufig gefragt

Was gehört zur laufenden Betreuung eines Google-Ads-Kontos?

Ein Takt, keine Leistungsliste. Wöchentlich die Suchbegriffe lesen und ausschließen, alle zwei Wochen Gebote und Anzeigen anfassen, monatlich alle sieben Kennzahlen berichten. Der Klickpreis für google ads betreuung liegt bei 55,22 Euro, also der Gebotspreis für einen Klick auf eine Anbieteranzeige und nicht die Monatspauschale (eigenes Keyword-Planer-Konto, Stand 06.09.2026).

Der Takt hat einen Grund. Google beschreibt für Smart-Bidding-Strategien eine Lernphase von 7 bis 14 Tagen und rät in dieser Zeit von häufigen manuellen Änderungen an Budgets und Zielvorgaben ab, weil jede Anpassung das Lernzeitfenster zurücksetzt. Wer täglich am Gebot dreht, hält das Konto dauerhaft im Lernzustand.

Deshalb liegen in der Woche nur zwei Handgriffe an: der Suchanfragenbericht und die Ausschlussliste. Alles, was Gebot und Budget betrifft, wartet auf den Zwei-Wochen-Punkt. Dazu kommen zwei Regeln, die vor dem Start schriftlich stehen und oben im Leistungsumfang nachzulesen sind: Skalierung höchstens 20 Prozent je drei Tage, und Abschaltung einer Anzeigengruppe nach 20 Klicks ohne eine einzige Anfrage. Am Monatsende steht der Bericht mit denselben sieben Kennzahlen, damit die Zahlenreihe über Monate vergleichbar bleibt. Wo eine Anfrage zwischen Klick und Auftrag verloren geht, misst das Potential und Process Audit; das nötige Budget rechnet der Werbebudget-Rechner rückwärts aus dem Auftragsziel.

Häufig gefragt

Wie erzeugt ein Unternehmen eigene B2B-Leads, statt sie einzukaufen?

Mit einer eigenen Zielseite, einem Formular, das qualifiziert, und einer Einwilligung, die Ihrem Haus gehört. Der Klickpreis für leadgenerierung b2b liegt bei 40,96 Euro, wieder als Gebotspreis je Klick (eigenes Keyword-Planer-Konto, Stand 06.09.2026). Geteilt durch drei Prozent Formular-Conversion sind das 1.365 Euro je Anfrage. Diese Zahl ist der Maßstab, gegen den Sie jeden Listenpreis eines Lead-Anbieters halten.

Der Rechenweg steht offen im Cost-per-Lead-Rechner: Klickpreis geteilt durch Conversion-Rate, danach durch Terminquote und Abschlussquote. Der Ratgeber zu den Kosten je B2B-Anfrage rechnet denselben Weg mit 41,00 Euro, dem Planer-Wert vom 22.08.2026, und kommt auf 1.367 Euro je Anfrage. Einen Marktpreis für gekaufte B2B-Leads nennen wir hier nicht, weil uns kein belegter Wert dafür vorliegt. Vergleichbar wird ein Angebot erst, wenn Ihre eigene Zahl danebenliegt.

Der zweite Unterschied ist rechtlich. Nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG ist Werbung per elektronischer Post ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Adressaten stets eine unzumutbare Belästigung, und § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG verlangt für den Werbeanruf gegenüber einem anderen Marktteilnehmer zumindest dessen mutmaßliche Einwilligung. Eine eingekaufte Adresse bringt diese Einwilligung nicht mit. Gibt Ihr Bestand nichts her, weil Sie neu oder aus einem Projektgeschäft ohne Wiederkauf kommen, führt kein Weg an bezahlten Klicks vorbei; dann gehört die Zielseite vor die erste Anzeige und nicht danach. Der Fall für Ingenieurbüros, IT-Systemhäuser und Beratung steht auf B2B-Dienstleister.

Häufig gefragt

Freelancer, Agentur oder eigenes Team für Google Ads?

Entscheiden Sie an der Frage, wer nachts das Konto stoppt, wenn ein Gebot entgleist. Ein Freelancer ist erreichbar, solange er nicht krank oder im Urlaub ist, eine Agentur stellt eine Vertretung, ein eigenes Team hat beides und dazu die Personalkosten. Der Klickpreis für google ads freelancer liegt bei 46,63 Euro, auch das ein Gebotspreis je Klick (eigenes Keyword-Planer-Konto, Stand 06.09.2026).

Diese Frage ist keine Zuspitzung, sondern eine Vertragsfrage. Google Ads kennt fünf Zugriffsebenen für ein Konto, von der reinen E-Mail-Benachrichtigung bis zum Administrator. Der Administratorzugriff gehört dem Inhaber, nicht dem Dienstleister. Wer ihn abgibt, kann sein eigenes Konto im Ernstfall nicht anhalten.

Vor dem ersten Klick steht deshalb fest, wer welche Ebene im Konto hat, wer die Abschaltregel auslöst und in welcher Frist er das tut. Konto, Pixel und Daten bleiben Ihr Eigentum, auch wenn wir wieder aussteigen; das steht oben im Leistungsumfang und stützt sich auf die Herausgabepflicht aus § 667 BGB, die über § 675 Abs. 1 BGB auch für den entgeltlichen Vertrag gilt. Ein Freelancer ist günstiger als eine Agentur und oft schneller als ein eigenes Team, kostet Sie aber genau in dem Moment etwas, in dem er ausfällt. Ein eigenes Team lohnt erst ab dem Budget, das eine ganze Stelle auslastet. Was ein Agenturvertrag daneben an Laufzeit bindet, rechnet der Vergleich Audit oder Agenturvertrag vor.

Häufig gefragt

Wann lohnt es sich, Facebook- und Instagram-Werbung schalten zu lassen?

Wenn die Kampagne mehr braucht als einen hervorgehobenen Beitrag: eine eigene Landingpage, ein Formular mit Qualifizierungsfragen, saubere Messung und eine Auswertung jede Woche. Hervorheben in der App kann jeder selbst. Schalten lassen lohnt, wenn aus den Klicks Anfragen werden sollen und im Betrieb niemand Zeit hat, jede Woche Zahlen zu lesen und Anzeigen zu tauschen.

Die Grenze zwischen Selbermachen und Beauftragen verläuft nicht beim Budget, sondern bei der Strecke. Ein hervorgehobener Beitrag braucht zehn Minuten. Eine Kampagne, die Anfragen liefert, braucht eine Seite mit genau einem Angebot, ein Formular, das unpassende Anfragen aussortiert, ein Conversion-Ereignis und jemanden, der nach sieben Tagen Lernzeit entscheidet, welche Anzeige bleibt.

Bei uns bleibt das Werbekonto auf Ihren Namen, und das Budget zahlen Sie direkt an Meta. Wir bauen die Strecke, schalten die Anzeigen und melden jede Woche die Zahlen: Kosten je Anfrage, Anteil passender Anfragen, Termine.

Wie das Schalten technisch funktioniert, was es kostet und warum die iPhone-App teurer ist, steht auf Facebook- und Instagram-Werbung schalten. Was seit August 2026 in ChatGPT möglich ist, auf ChatGPT Ads schalten.

FAQ

Häufige Fragen zu dieser Leistung.

Welcher Kanal passt zu meiner Branche?+
Google fängt aktive Nachfrage (Kanzlei, Steuerberater, Handwerk-Notfälle), Meta aktiviert problem-bewusste Zielgruppen und eignet sich für Retargeting und Lead-Formulare (Praxen, Makler, Handwerk-Projekte), ChatGPT Ads holen Nachfrage direkt bei der KI-Antwort ab. Welcher zuerst: sagt das Audit.
Wie viel Werbebudget brauche ich?+
Für belastbare Daten meist ab 1.500–3.000 € Mediabudget pro Monat zuzüglich Honorar; Start im unteren Bereich, Skalierung nur nach Kennzahl. Wir rechnen das im Vorgespräch anhand Ihres Auftragswerts und Ihrer Abschlussquote durch.
Meine Branche ist bei Meta eingeschränkt (z. B. Immobilien, Finanzen, Medizin). Geht das?+
Ja, mit angepasstem Targeting (breit + Creative als Filter), sauberer Werberechts-Prüfung (HWG, Berufsordnung) und Landingpages, die qualifizieren. Wir kennen die Sonderkategorien aus eigenen Kampagnen.
Was passiert, wenn wir die Ads stoppen?+
Dann stoppen neue kalte Anfragen, aber Ihre reaktivierte Liste, die Landingpages und die Daten bleiben. Deshalb bauen wir Stufe 2 vor Stufe 3: Ads skalieren, die Liste trägt.
Belege

Quellen und Stand.

Stand: September 2026. Zahlen aus dem eigenen Google-Ads-Keyword-Planer-Konto sind im Text als solche gekennzeichnet.

Verwandte Leistungen

Die anderen Stufen des Systems.

Zum Weiterlesen

Was eine Anfrage über Anzeigen kostet.

Bevor Budget fließt, lohnt der Blick auf den Klickpreis im eigenen Suchumfeld und auf die Frage, ob der Bestand nicht der günstigere erste Schritt ist. Beides steht offen gerechnet auf diesen Seiten.

Nächster Schritt

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Rico Peuker, Inhaber von AKTIVIERUNGSWERK, B2B-Performance-Marketing aus Dresden
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