Branche · Pflegedienste · Stand: September 2026

Ambulanter Pflegedienst: Patienten gewinnen, wo die Entscheidung fällt, bei den Angehörigen.

Ende 2023 bekamen 3,1 Millionen Pflegebedürftige nur Pflegegeld, 1,1 Millionen wurden ganz oder teilweise von ambulanten Diensten versorgt (Destatis). Die erste Gruppe wuchs seit 2021 um 21 Prozent, die zweite um 5,1 Prozent. Jeder Pflegegeld-Haushalt muss halbjährlich einen Beratungsbesuch abrufen, den ein zugelassener Pflegedienst durchführen darf (§ 37 Abs. 3 SGB XI). Dort beginnt die Patientengewinnung.

Ambulante PflegediensteBundesweit DE · AT · CHAudit → Reaktivierung → Ads → Skalierung
Deep-Dive · Typische Lecks

Warum klassisches Marketing bei Pflegedienste versagt.

Leck 01

Der Beratungsbesuch bleibt ein Pflichttermin

Die Beratung nach § 37 Abs. 3 SGB XI wird durchgeführt, bestätigt und abgerechnet. Dabei sitzt der Dienst am Küchentisch einer Familie, die in einigen Monaten mehr Hilfe brauchen wird. Ohne Nachfassplan verschwindet der Kontakt bis zum nächsten Pflichttermin, und die Entscheidung fällt ohne Sie.

Leck 02

Die Angehörigen entscheiden, die Website spricht den Patienten an

Wer einen Pflegedienst sucht, ist meist die Tochter oder der Sohn, oft berufstätig, oft nicht vor Ort. Sie suchen abends, wollen Leistungen, Einsatzgebiet und freie Kapazität sehen und einen Rückruf zu einer Uhrzeit, die ihnen passt. Die meisten Seiten beantworten keine dieser Fragen.

Leck 03

Anfragen, die nicht versorgt werden können

Wenn die Touren voll sind, führt jede Werbung zu Absagen. Das kostet Zeit am Telefon und Ruf im Ort. Pflege- und Gesundheitsberufe gehören laut Bundesagentur für Arbeit zu den Berufen mit den stärksten Fachkräfteengpässen. Fehlt Personal, ist Patientengewinnung das falsche Projekt.

Umsatzlecken-Rechner · Branchen-Presets

Was in Ihrem Bestand steckt: der Rechner für Pflegedienste.

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300
10020.000
6.000 €
100 €50.000 €
Reaktivierungs-Szenario
Annahmen: 80 % der Kontakte sind erreichbar (), Quote . Jahresumsatz statt Einmalwert, weil eine Versorgung über Monate läuft. Die Obergrenze setzt die Sachleistung nach § 36 Abs. 3 SGB XI, im Pflegegrad 2 höchstens 9.552 Euro im Jahr. Die Quote setzt voraus, dass Kapazität frei ist. Keine Umsatzprognose, eine Größenordnung.
Ungenutztes Umsatzpotenzial
pro Jahr · pro Monat
Reaktivierbare Neukunden
aus Ihrem Bestand p. a.
Klickkosten im Vergleich
0 €
je Kontakt aus der eigenen Liste, gegen 7,77 bis 41 € je Klick bei Suchanzeigen (eigenes Keyword-Planer-Konto, Stand 22.08.2026)
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Use-Case & KPIs

Schmerz, Workflow, Kennzahlen: Ambulante Pflegedienste im Überblick.

Hauptschmerz

Die Nachfrage wächst, aber an einer anderen Stelle: Die Zahl der Pflegegeld-Haushalte stieg von 2021 bis 2023 um 21 Prozent, die der ambulant versorgten um 5,1 Prozent (Destatis). Gleichzeitig fehlt Personal. Patientengewinnung heißt deshalb, den richtigen Haushalt zum richtigen Zeitpunkt zu erreichen, nicht mehr Anrufe zu erzeugen.

KlickTipp-Workflow

Einwilligung beim Beratungsbesuch, Tag nach Pflegegrad und Wohnort, Nachfass nach zwei Wochen mit den Ergebnissen des Besuchs, Hinweis auf Entlastungsbetrag und Verhinderungspflege, Meldung bei freier Kapazität im Ortsteil, Stopp bei Vertrag oder Abmeldung.

Sachleistung Pflegegrad 2
796 €
je Monat, § 36 Abs. 3 SGB XI
Pflegegeld-Haushalte Ende 2023
3,1 Mio.
ausschließlich Pflegegeld, Destatis
Ambulante Dienste Ende 2023
15.549
Stichtag 15.12.2023, Destatis
Alle Werte sind Szenario-Annahmen für die Modellrechnung, keine Ergebniszusage. Ihre eigene Zahl kommt aus dem Audit.
4 Schritte, auf die Branche übersetzt

Das Aktivierungswerk-System für Ambulante Pflegedienste.

Kapazität zuerst

Freie Touren je Ortsteil und Wochentag werden gezählt. Ohne freie Kapazität keine Werbung, sondern Ordnung im Anfrageeingang.

Beratungsbesuch mit Anschluss

Nach dem Pflichttermin bekommt der Haushalt mit Einwilligung eine Zusammenfassung und einen Ansprechpartner, statt bis zum nächsten Halbjahr nichts zu hören.

Seite für Angehörige

Einsatzgebiet, Leistungen, freie Kapazität, Rückruf zur Wunschzeit. Beworben in der lokalen Google-Suche, nur solange Plätze frei sind.

Information für Zuweiser

Eine Seite für Sozialdienste und Hausarztpraxen mit Einsatzgebiet und Erreichbarkeit. Keine Vorteile, keine Prämien, § 299b StGB.

Modellrechnung

Beispielszenario: eine transparente Modellrechnung.

Kein Kundenfall, sondern eine nachvollziehbare Rechnung mit denselben Annahmen wie im Rechner.

PositionSzenario A · 4 %Szenario B · 6 %
Kontakte im Bestand300300
Erreichbar (80 %)240240
Quote nach Reaktivierung4 %6 %
Reaktivierte Neukunden p. a.1014
Ø Wert je Abschluss6.000 €6.000 €
Zusatzumsatz p. a.57.600 €86.400 €
Zusatzumsatz p. M.4.800 €7.200 €
Vorher → Nachher (Modell)

Vorher: 300 Kontakte liegen im System, werden nicht angesprochen und bringen aus dem Bestand 0 €. Nachher: Im Szenario A entstehen 10 zusätzliche Neukunden im Jahr, das sind 57.600 € Zusatzumsatz, ohne einen Euro Werbebudget. Szenario B zeigt, was bei 6 % möglich ist.

Beispielszenario: Modellrechnung mit offengelegten Annahmen, keine Kundendaten, keine Ergebniszusage. Ihre Zahlen rechnen wir im Audit mit Ihrem Export nach.

Eigene Werte einsetzen
Leistungen

Die fünf Leistungen dahinter.

Häufig gefragt

Wie gewinnt ein ambulanter Pflegedienst neue Patienten?

Über den Beratungsbesuch, die Kliniken, die Hausarztpraxen und die Suche der Angehörigen. Drei dieser Wege laufen über Beziehungen und kosten kein Klickgeld. Der vierte läuft über die lokale Google-Suche. Welcher bei Ihnen trägt, zeigt die Herkunft der letzten zwanzig Neukunden, und diese Zählung steht vor jeder Maßnahme.

Die Destatis-Zahlen zeigen, wo die Nachfrage wächst. Von Ende 2021 bis Ende 2023 stieg die Zahl der Pflegebedürftigen, die ausschließlich Pflegegeld beziehen und überwiegend von Angehörigen versorgt werden, um 21 Prozent. Die Zahl der von ambulanten Diensten Betreuten stieg um 5,1 Prozent. Die künftigen Kunden eines Pflegedienstes sind also heute zu einem großen Teil Familien, die noch selbst pflegen.

Genau diese Familien sieht der Dienst beim Beratungsbesuch. Wer dort nicht nur berät, sondern mit Einwilligung einen Ansprechpartner und einen Nachfasstermin hinterlässt, ist der erste Anruf, wenn die Pflege zu Hause nicht mehr reicht.

Der zweite Weg ist das Entlassmanagement der Kliniken. Sozialdienste brauchen schnell einen Dienst mit freier Kapazität im richtigen Ort. Eine kurze Seite mit Einsatzgebiet, Erreichbarkeit und aktueller Kapazität hilft dort mehr als jede Anzeige.

Häufig gefragt

Was bringt der Beratungsbesuch nach § 37 Abs. 3 SGB XI für die Patientengewinnung?

Er ist der einzige Termin, an dem ein Pflegedienst regelmäßig in Haushalten sitzt, die noch keinen Dienst beauftragt haben. Pflegegeld-Bezieher der Pflegegrade 2 bis 5 müssen ihn halbjährlich abrufen. Wer danach mit Einwilligung Kontakt hält, ist zur Stelle, wenn aus Pflegegeld eine Sachleistung wird.

Rechnerisch ist das ein großer Kanal. 3,1 Millionen Pflegebedürftige bezogen Ende 2023 ausschließlich Pflegegeld. Bei mindestens zwei Beratungen im Jahr sind das über sechs Millionen Hausbesuche, verteilt auf Pflegedienste, anerkannte Beratungsstellen und beauftragte Pflegefachpersonen. Die Vergütung trägt die Pflegekasse (§ 37 Abs. 3c SGB XI).

Die Grenze ist ebenso klar: Der Besuch dient der Beratung, nicht dem Verkauf. Der Nachweis, den der Dienst an die Pflegekasse schickt, enthält Empfehlungen nur mit Einwilligung der pflegebedürftigen Person. Daraus folgt für das Marketing ein leiser Ablauf: gut beraten, eine Zusammenfassung dalassen, um Einwilligung für spätere Hinweise bitten und dann Wort halten.

In der Praxis heißt das: Ein Tag in der Software je Haushalt, zwei Wochen nach dem Besuch eine kurze Nachricht mit den besprochenen Punkten, danach Hinweise nur bei konkretem Anlass, etwa freier Kapazität im Ortsteil oder einem ungenutzten Entlastungsbetrag.

Wie ein solcher Erinnerungsablauf in Praxen aufgebaut wird, mit Intervallen und Einwilligung, beschreibt Recall-System für Praxen.

Häufig gefragt

Welche Werbung ist für einen Pflegedienst sinnvoll?

Die, die Angehörige im Moment der Suche erreicht und ihre Fragen beantwortet: lokale Google-Suche im Einsatzgebiet, eine Seite mit Leistungen, Einsatzgebiet, freier Kapazität und Rückruf zur Wunschzeit. Wenig sinnvoll sind Reichweitenkampagnen ohne Anlass und jede Werbung, solange die Touren voll sind.

Angehörige suchen mit einem konkreten Anlass: Entlassung aus der Klinik, ein Sturz, eine neue Pflegestufe. Sie suchen oft abends und von außerhalb, wenn die Eltern in einer anderen Stadt leben. Die Seite muss deshalb drei Fragen in den ersten Sekunden beantworten: Fahren Sie in diesen Ort? Haben Sie gerade Kapazität? Wann ruft mich jemand zurück?

Wer diese drei Fragen offen beantwortet, bekommt weniger, aber passendere Anfragen. Ein Rückrufformular mit Wunschzeit, Ort, Pflegegrad und Leistungsart spart dem Büro die Hälfte der Telefonate, die heute mit einer Absage enden.

Die Klickpreise im Pflegebereich haben wir nicht selbst gemessen; wir nennen deshalb keine. Wie sich Kosten je Anfrage aus Klickpreis und Formularquote ergeben, rechnet die Seite Was eine Anfrage kostet vor.

Häufig gefragt

Darf ein Pflegedienst für Empfehlungen bezahlen?

Nein, nicht an Heilberufe. Vorteile für die Zuführung von Patienten an Ärzte, Pflegefachkräfte oder andere Angehörige eines Heilberufs sind nach § 299b StGB strafbar, die Annahme nach § 299a StGB, mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe. Das gilt auch für kleine Aufmerksamkeiten, wenn sie als Gegenleistung gedacht sind.

Die Regel schützt den Wettbewerb im Gesundheitswesen: Patienten sollen nach Eignung zugewiesen werden, nicht nach Prämie. Für einen Pflegedienst heißt das, dass die Beziehung zu Kliniken und Hausarztpraxen über Verlässlichkeit entsteht, nicht über Geschenke.

Was erlaubt und wirksam ist: eine aktuelle Information zur Kapazität, eine feste Rufnummer für Sozialdienste, kurze Reaktionszeiten und eine Seite, auf der das Einsatzgebiet eindeutig steht. Wer einer Klinik zweimal schnell geholfen hat, wird beim dritten Mal zuerst angerufen.

Empfehlungsprogramme für zufriedene Angehörige sind eine andere Frage. Welche Prämien in welcher Branche zulässig sind, steht auf Empfehlungsmarketing.

Häufig gefragt

Was ist ein neuer Patient für einen Pflegedienst wert?

Höchstens das, was die Pflegekasse als Sachleistung zahlt, plus Leistungen der Krankenkasse und privat bezahlte Zusatzleistungen. Nach § 36 Abs. 3 SGB XI sind das im Pflegegrad 2 bis zu 796 Euro im Monat, im Pflegegrad 3 bis zu 1.497 Euro. Aufs Jahr gerechnet sind das 9.552 beziehungsweise 17.964 Euro als Obergrenze.

Die Obergrenze ist nicht der Umsatz. Viele Haushalte kombinieren Sachleistung und Pflegegeld, und nicht jeder Betrag wird vom selben Dienst abgerufen. Im Rechner auf dieser Seite setzen wir deshalb 6.000 Euro Jahresumsatz je Neukunde als Annahme an, deutlich unter der Obergrenze für Pflegegrad 2.

Selbst mit diesem vorsichtigen Wert ist der Unterschied zu anderen Branchen groß: Ein Neukunde bringt über ein Jahr so viel wie viele Einzelaufträge im Handwerk. Deshalb darf die Gewinnung eines Kunden auch Zeit kosten, etwa einen sorgfältigen Beratungsbesuch mit Nachfass.

Dazu kommt der Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI von bis zu 131 Euro im Monat, den viele Haushalte nicht ausschöpfen. Ein Hinweis darauf ist Beratung, und er ist für die Familie bares Geld.

FAQ

Häufige Fragen: Ambulante Pflegedienste.

Wie kommt ein ambulanter Pflegedienst an neue Patienten?+
Über vier Wege: Beratungsbesuche nach § 37 Abs. 3 SGB XI bei Pflegegeld-Haushalten, das Entlassmanagement der Kliniken, Hausarztpraxen und die Suche der Angehörigen. Die ersten drei laufen über Beziehungen, der vierte über die lokale Google-Suche. Welcher Weg bei Ihnen trägt, zeigt die Herkunft Ihrer letzten zwanzig Neukunden.
Wir haben mehr Anfragen als Personal. Was dann?+
Dann ist Patientengewinnung das falsche Projekt, und wir sagen das im Audit, statt eine Kampagne zu verkaufen. Sinnvoll kann dann nur sein, die Anfragen zu ordnen: Wunschzeit, Einsatzort, Pflegegrad und Leistungsart vorab abfragen, damit das Telefon weniger Zeit kostet. Bewerberkampagnen sind ein eigenes Produkt, das wir nicht anbieten.
Dürfen wir Kliniken oder Ärzten etwas für Empfehlungen geben?+
Nein. Wer einem Angehörigen eines Heilberufs einen Vorteil dafür anbietet, verspricht oder gewährt, dass er Patienten zuführt, macht sich nach § 299b StGB strafbar, die Annahme ist nach § 299a StGB strafbar. Die Strafe reicht bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe. Erlaubt ist Information: wer Sie sind, wo Sie fahren, wann Kapazität frei ist.
Lohnt sich Werbung auf Facebook oder Instagram für einen Pflegedienst?+
Für die Patientengewinnung selten, weil Angehörige mit einem Anlass suchen und nicht beim Scrollen entscheiden. Die lokale Google-Suche passt besser. Meta ist eher ein Kanal für die Personalsuche, und für Stellenanzeigen hat Meta eigene Regeln. Für Patienten zählt, dass die Seite Einsatzgebiet und Kapazität nennt.
Was ist ein neuer Patient für einen Pflegedienst wert?+
Die Obergrenze setzt die Pflegekasse: Die Sachleistung nach § 36 Abs. 3 SGB XI beträgt monatlich bis zu 796 Euro im Pflegegrad 2 und bis zu 1.497 Euro im Pflegegrad 3. Im Jahr sind das höchstens 9.552 beziehungsweise 17.964 Euro. Dazu kommen je nach Vertrag Leistungen der Krankenkasse und der Entlastungsbetrag.
Belege

Quellen und Stand.

  • Statistisches Bundesamt, PM 478 vom 18.12.2024: Pflegestatistik: knapp 5,7 Millionen Pflegebedürftige im Dezember 2023; 4,9 Millionen zu Hause versorgt, davon 3,1 Millionen ausschließlich mit Pflegegeld und 1,1 Millionen zusammen mit oder durch ambulante Dienste; gegenüber 2021 plus 21 Prozent bei den überwiegend von Angehörigen Versorgten und plus 5,1 Prozent bei den durch ambulante Dienste Betreuten
  • Statistisches Bundesamt: Pflegeheime und ambulante Pflegedienste: 15.549 ambulante Pflegedienste am 15.12.2023, einschließlich ambulanter Betreuungsdienste
  • §§ 36, 37 und 45b SGB XI: SGB XI: § 37 Abs. 3 und 3b (Pflegegeld-Bezieher der Pflegegrade 2 bis 5 haben halbjährlich eine Beratung abzurufen, Pflegegrade 4 und 5 können sie vierteljährlich nutzen; durchführen darf unter anderem ein zugelassener Pflegedienst), § 36 Abs. 3 (Sachleistung bis 796, 1.497, 1.859 und 2.299 Euro je Monat in den Pflegegraden 2 bis 5) und § 45b Abs. 1 (Entlastungsbetrag bis 131 Euro monatlich)
  • § 299b StGB: § 299b StGB: Wer einem Angehörigen eines Heilberufs einen Vorteil als Gegenleistung für die Zuführung von Patienten anbietet, verspricht oder gewährt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft
  • Bundesagentur für Arbeit: Fachkräfteengpassanalyse 2024, Presseinfo vom 28.05.2025: zu den Berufen mit den stärksten Engpässen zählten weiterhin vor allem Pflege- und Gesundheitsberufe

Stand: September 2026. Zahlen aus dem eigenen Google-Ads-Keyword-Planer-Konto sind im Text als solche gekennzeichnet.

Regionale Schwerpunkte

Ambulante Pflegedienste in den Metropolregionen.

Wir arbeiten bundesweit und in der Schweiz. Die Regionen unten steuern wir als eigene Märkte aus, ausgewählt nach Kaufkraft und Bestandsdichte.

Nächster Schritt

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