Rechner · Cost per Lead · Stand 6. September 2026

Cost-per-Lead-Rechner: was eine Anfrage, ein Termin und ein Auftrag wirklich kosten.

Der Cost per Lead ist der Klickpreis geteilt durch die Conversion-Rate. Bei 21 Euro Klickpreis und drei Prozent Formular-Conversion kostet eine Anfrage 700 Euro. Der Rechner teilt weiter bis zum Auftrag und stellt daneben, was Ihr Deckungsbeitrag trägt. Klickpreise Stand 22.08.2026, alles rechnet im Browser.

Stand: 6. September 2026Klickpreise aus dem eigenen Ads-KontoRechnet ohne Datenübertragung
Der Rechner

Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen.

Alle Berechnungen laufen in Ihrem Browser. Keine Eingabe verlässt Ihr Gerät, solange Sie kein Formular absenden. Senden Sie die Potenzial-Analyse ab, geht die Ergebniszeile dieses Werkzeugs mit, damit wir über Ihre Zahlen sprechen und nicht über Durchschnitte.

Cost-per-Lead-Rechner

Sieben Werte, ein offener Rechenweg. Voreinstellungen sind Annahmen.

Klickpreis je Zielgruppe einsetzen:

Die sechs Werte sind unsere eigenen Klickpreise für den oberen Seitenbereich (eigenes Google-Ads-Keyword-Planer-Konto, Stand 22.08.2026), keine Branchenstatistik. Eigener Wert: Zahl in das Feld tippen.

Steht im Google-Ads-Konto als durchschnittlicher CPC. Voreinstellung: unser Wert für steuerberater marketing.

1,00 €60,00 €

Formulare geteilt durch Sitzungen. Drei Prozent ist die Annahme, mit der wir auf dieser Domain durchgehend rechnen.

0,5 %15 %

Anteil der Anfragen, aus denen ein Termin wird. Annahme 60 Prozent, der Rest sind Absagen und Fehlkontakte.

10 %100 %

Anteil der Termine, aus denen ein Auftrag wird. Annahme 30 Prozent aus unserer Reaktivierungs-Modellrechnung.

5 %100 %

Reines Mediabudget ohne Betreuung und Werkzeuge. Daraus ergeben sich die Mengen je Monat.

200 €30.000 €

Was nach Material, Fremdleistung und Arbeitszeit übrig bleibt. Nicht der Umsatz, sonst rechnen Sie sich reich.

200 €50.000 €

Wie viel des Deckungsbeitrags in die Gewinnung fließen darf. Annahme 20 Prozent.

2 %50 %
Offene Annahmen. Die Voreinstellungen sind Annahmen, keine Messwerte: drei Prozent Formular-Conversion, 60 Prozent Terminquote, 30 Prozent Abschlussquote je Termin. Der Klickpreis ist unser eigener Wert aus dem Keyword-Planer, Stand 22.08.2026. Nicht enthalten sind Betreuung, Werkzeuge, Landingpage und eigene Arbeitszeit. Der Ratgeber zu den Kosten je B2B-Anfrage rechnet denselben Weg mit 25 Prozent Abschlussquote je Anfrage, deshalb steht dort eine andere Zahl je Auftrag.
Kosten je Anfrage
700 €
Klickpreis geteilt durch Conversion-Rate
trägt nicht

Vergleich der beiden Zahlen oben, keine Bewertung Ihrer Anzeigen.

Kosten je Termin
1.167 €
Anfrage geteilt durch Terminquote
Kosten je Auftrag
3.889 €
Termin geteilt durch Abschlussquote
Tragbar je Anfrage
144 €
Obergrenze aus Ihrem Deckungsbeitrag
Aufträge je Monat
0,77
aus dem eingestellten Monatsbudget
Diese Zahlen in der Potenzial-Analyse prüfen

Kostenfrei · 20 Minuten · kein Mandatszwang

Der Rechenweg, Schritt für Schritt
SchrittRechnung (€ / %)Ergebnis (€ / Anzahl)
Kosten je Anfrage21,00 € ÷ 3 %700 €
Kosten je Termin700 € ÷ 60 %1.167 €
Kosten je Auftrag1.167 € ÷ 30 %3.889 €
Klicks je Monat3.000 € ÷ 21,00 €143
Anfragen je Monat143 × 3 %4,3
Termine je Monat4,3 × 60 %2,6
Aufträge je Monat2,6 × 30 %0,77
Tragbar je Auftrag4.000 € × 20 %800 €
Tragbar je Anfrage800 € × 60 % × 30 %144 €
Definition und Formel

So rechnet das Werkzeug.

Der Cost per Lead ist der Betrag, den Sie ausgeben, bis genau ein Mensch ein Formular ausfüllt oder anruft. Er entsteht aus zwei Zahlen, die beide in Ihrem Haus liegen: dem Klickpreis aus dem Anzeigenkonto und der Conversion-Rate Ihrer Landingpage. Beides ist messbar, nichts davon muss geschätzt werden.

Das Werkzeug teilt in drei Schritten. Klickpreis geteilt durch Conversion-Rate ergibt den Preis je Anfrage. Dieser Preis geteilt durch die Terminquote ergibt den Preis je Termin. Der Preis je Termin geteilt durch die Abschlussquote ergibt den Preis je Auftrag. Danach dreht der Rechner die Richtung um und fragt vom Deckungsbeitrag her, was Sie ausgeben dürfen.

Die Ampel vergleicht nur diese beiden Zahlen. Steht der Preis je Anfrage über der Obergrenze, zeigt sie "trägt nicht". Das ist kein Urteil über Ihre Anzeigen, sondern über die Kette davor und dahinter.

Kurz gerechnet

Was kostet eine Anfrage bei Ihrem Klickpreis?

Klickpreis geteilt durch Conversion-Rate. Bei 21 Euro und drei Prozent sind das 700 Euro je Anfrage, bei 7,77 Euro und drei Prozent sind es 259 Euro. Die Spanne zwischen unseren eigenen Klickpreisen beträgt den Faktor fünf, deshalb hilft kein Branchendurchschnitt. Setzen Sie Ihren Wert ein und lesen Sie das Ergebnis oben ab.

Der Rechenweg

Wie rechnet man vom Klick bis zum Auftrag durch?

In drei Divisionen. Erst durch die Conversion-Rate, dann durch die Terminquote, dann durch die Abschlussquote. Aus 700 Euro je Anfrage werden bei 60 Prozent Terminquote 1.167 Euro je Termin und bei 30 Prozent Abschlussquote 3.889 Euro je Auftrag. Jede Quote unter hundert Prozent verteuert den Auftrag, auch wenn der Klickpreis gleich bleibt.

Die Obergrenze

Welcher Preis je Anfrage ist für Ihren Betrieb tragbar?

Rechnen Sie rückwärts, nicht aus einem Marktwert. Deckungsbeitrag mal Marketinganteil ergibt, was ein Auftrag kosten darf. Bei 4.000 Euro und 20 Prozent sind das 800 Euro. Multipliziert mit Terminquote und Abschlussquote bleiben 144 Euro je Anfrage. Diese Zahl ist eine Obergrenze und kein Ziel.

Der Denkfehler

Warum hilft es nicht, das Werbebudget zu kürzen?

Weil der Preis je Anfrage nicht an der Budgethöhe hängt, sondern an Klickpreis und Conversion-Rate. Ein halbiertes Budget halbiert die Anfragen und lässt den Stückpreis unverändert. Wirksam sind nur die Divisoren: Conversion-Rate, Terminquote, Abschlussquote. Der Regler für das Monatsbudget verändert im Rechner deshalb die Mengen, aber keine einzige Stückzahl in Euro.

Checkliste

Womit senken Sie die Kosten je Anfrage sofort?

Mit den beiden Zahlen, die Sie selbst in der Hand haben. Eine eigene Landingpage mit einem Ziel statt der Startseite hebt die Conversion-Rate, ein verbindlicher Rückruf binnen eines Werktags hebt die Terminquote. Beides kostet kein zusätzliches Werbebudget. Die Liste unten ist nach Wirkung je Aufwand sortiert und in einer Stunde durchgegangen.

  • Eigene Landingpage je Anzeigengruppe statt Startseite als Anzeigenziel
  • Formular auf die drei Felder kürzen, die für die Qualifizierung wirklich nötig sind
  • Anzeigentext und Landingpage aufeinander abstimmen, weil beide den Anzeigenrang mitbestimmen
  • Suchbegriffe mit hohem Klickpreis und ohne Abschluss ausschließen statt das Budget zu kürzen
  • Rückruf binnen eines Werktags festlegen und namentlich einer Person zuordnen
  • Abschlussquote je Suchbegriff messen, nicht nur Anfragen zählen
  • Bestandskontakte vor dem Anzeigenstart aktivieren, weil sie keine Klickkosten verursachen
Modellrechnung

Eine Modellrechnung mit offenen Annahmen.

PositionWert (€ / %)Woher der Wert kommt
Klickpreis, oberer Seitenbereich21,00 €eigenes Keyword-Planer-Konto, Suchbegriff steuerberater marketing, Stand 22.08.2026
Formular-Conversion3 %Annahme für eine eigene Landingpage mit einem Ziel
Kosten je Anfrage700 €21,00 € geteilt durch 3 %
Terminquote je Anfrage60 %Annahme, gleiche Quote wie in unserer Reaktivierungs-Modellrechnung
Kosten je Termin1.167 €700 € geteilt durch 60 %
Abschlussquote je Termin30 %Annahme, gleiche Quote wie in unserer Reaktivierungs-Modellrechnung
Kosten je Auftrag3.889 €1.167 € geteilt durch 30 %
Deckungsbeitrag je Auftrag4.000 €Annahme, frei gewählt
Anteil für Marketing20 %Annahme, frei gewählt
Tragbar je Auftrag800 €4.000 € mal 20 %
Tragbar je Anfrage144 €800 € mal 60 % mal 30 %
Ergebnisträgt nicht700 € je Anfrage stehen 144 € Obergrenze gegenüber

Modellrechnung mit offengelegten Annahmen, keine Ergebniszusage. Betreuung, Werkzeuge und eigene Arbeitszeit sind nicht enthalten. Setzen Sie oben Ihre Werte ein, dann ändert sich die Rechnung mit.

Belege

Quellen und Stand.

Stand: 6. September 2026. Klickpreise ändern sich laufend, die Werte sind der Stand vom 22.08.2026 und keine Zusage.

FAQ

Häufige Fragen zum Cost-per-Lead-Rechner.

Was ist der Unterschied zwischen Cost per Lead und Cost per Order?+
Der Cost per Lead endet beim ausgefüllten Formular, der Cost per Order beim unterschriebenen Auftrag. Zwischen beiden liegen Terminquote und Abschlussquote. In der Voreinstellung dieses Rechners liegt zwischen 700 Euro je Anfrage und 3.889 Euro je Auftrag der Faktor 5,6, allein durch diese zwei Quoten.
Warum rechnet dieses Werkzeug mit 30 Prozent Abschlussquote?+
Weil dieselbe Annahme in unserer Modellrechnung zur Kundenrückgewinnung steht und die Seiten zusammenpassen sollen. Der Ratgeber zu den Kosten je B2B-Anfrage rechnet mit 25 Prozent, dort aber je qualifizierter Anfrage statt je Termin. Beides sind Annahmen. Setzen Sie Ihre eigene Quote ein.
Sind Betreuung und Werkzeuge im Preis je Anfrage enthalten?+
Nein. Der Rechner zeigt den variablen Teil, also die Klickkosten. Landingpage, E-Mail-Automation, Betreuung und Ihre eigene Arbeitszeit kommen dazu. Erst diese Summe geteilt durch die Anfragen ergibt den vollen Preis. Die sechs Kostenblöcke stehen im Ratgeber zu den Kosten je B2B-Anfrage.
Verlassen meine Eingaben den Browser?+
Nein. Der Rechner läuft vollständig in Ihrem Browser, es gibt keine Übertragung an einen Server. Erst wenn Sie die Potenzial-Analyse absenden, geht eine Ergebniszeile mit Ihren Werten als Notiz mit, damit wir das Gespräch mit Ihren Zahlen führen und nicht mit Durchschnitten.
Was mache ich, wenn die Ampel trägt nicht anzeigt?+
Erst die Kette prüfen, dann das Budget. In dieser Reihenfolge lohnt es sich: Conversion-Rate der Landingpage, Zeit bis zum Rückruf, Qualität der Anfragen, erst danach der Klickpreis. Wenn alle vier stimmen und die Rechnung immer noch nicht aufgeht, ist der Kanal für Ihr Angebot der falsche.
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