Bevor wir eine Mail schreiben oder einen Euro Werbebudget freigeben, vermessen wir Ihren Weg von der Sichtbarkeit bis zum Abschluss. Sieben Stufen werden erhoben, vier Übergänge entscheiden über den Umsatz. Nach zehn Arbeitstagen liegt ein beziffertes Umsatzleck auf dem Tisch, dazu ein Plan für 90 Tage. Erste Stufe des Aktivierungswerk-Systems, einzeln buchbar zum Festpreis.

Sie sehen, welche Stufe Ihres Funnels am meisten Umsatz kostet, nicht welche am lautesten ist.
Sie bekommen eine Zahl: das reaktivierbare Potenzial Ihrer bestehenden Kontakte.
Sie erhalten einen priorisierten 90-Tage-Plan nach Hebel × Aufwand, den Sie mit uns oder allein umsetzen können.
| Baustein | Inhalt |
|---|---|
| Daten-Export & Kontaktbasis | Umfang, Alter, Segmente, Rechtsgrundlage (§ 7 Abs. 3 UWG vs. Opt-in), Dubletten, Zustellbarkeit |
| Funnel-Mapping | Quelle → Besuch → Anfrage → Qualifizierung → Gespräch → Abschluss → Folgeauftrag, je Stufe Ist-Wert |
| 7 Kennzahlen | Klickrate, Conversion-Rate, Kosten pro Anfrage, Qualifizierungsrate, Abschlussquote, Nettovolumen je Kunde, Kundenwert |
| Prozess-Check | Reaktionszeit auf Anfragen, Setting-Gespräch, Angebotsquote, Nachfass-Rhythmus (Tag 2/7/21) |
| Kanal-Benchmark | Website, Google, Meta, Empfehlung, Portale, was liefert qualifizierte Anfragen, was nur Traffic |
| Audit-Report | Beziffertes Umsatzleck, Top-3-Hebel, 90-Tage-Roadmap, Budget- und Kapazitätsempfehlung |
Dienstleister, Handwerksbetriebe, Fachärzte und Privatkliniken, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Immobilienmakler. Nicht für E-Commerce, Gastronomie/Hotels und Fitnesscenter.
Symbolbild
SymbolbildAn einem von vier Messpunkten, und das Audit erhebt jeden einzeln: Klick zu Besuch, Besuch zu Anfrage, Anfrage zu Termin, Termin zu Auftrag. Erst wenn alle vier Quoten als Zahl vorliegen, steht fest, welche Stufe den Umsatz kostet. Nach „funnel analyse“ wird 100 bis 1.000 Mal im Monat gesucht, der Gebotspreis liegt bei 11,73 Euro je Klick; das ist ein Preis für einen Klick, kein Honorar (eigenes Google-Ads-Keyword-Planer-Konto, Stand 22.08.2026).
Die vier Messpunkte sind die Übergänge, nicht die Stufen selbst. Zwischen Klick und Besuch verliert eine langsame oder falsche Zielseite, zwischen Besuch und Anfrage das Formular, zwischen Anfrage und Termin die Reaktionszeit, zwischen Termin und Auftrag das Gespräch. Vier Übergänge brauchen fünf gezählte Werte, und die liegen an fünf verschiedenen Stellen: Klicks im Werbekonto und in der Search Console, Besuche in der Statistik, Anfragen in Formular und Telefonnotiz, Termine im Kalender, Aufträge in der Auftragsliste. Fehlt einer dieser Werte, bleibt der zugehörige Übergang eine Schätzung.
In unseren eigenen Audits liegt der Bruch selten in der Werbung und meistens zwischen Anfrage und Termin. Anfrage Montag, Rückruf Donnerstag: bis dahin kann der Interessent längst andere Betriebe angeschrieben haben. Diesen Punkt nimmt der Prozess-Check des Audits mit auf, weil seine Behebung nichts kostet außer einer Festlegung, wer zurückruft und bis wann. Den Rechenweg dazu können Sie selbst nachrechnen: die Quoten je Stufe im Funnel-Rechner, den Preis je Anfrage im Cost-per-Lead-Rechner.
An der Sichtbarkeit, solange die Klicks ausbleiben, am Abschluss, sobald sie kommen und niemand das Formular absendet. Die Trennlinie ist eine Zahl. Unsere eigene Domain zählte in 28 Tagen 911 Impressionen, null Klicks und Position 49,9 (Search Console, Stand 06.09.2026). Gesehen, nicht angeklickt, das ist ein Positionsproblem. Dreihundert Klicks ohne eine einzige Anfrage wären der andere Fall.
Die Search Console trennt beide Fälle, weil sie Impressionen, Klicks und Position getrennt ausweist. Eine Impression heißt nur, dass der Link sichtbar war. Die durchschnittliche Position zählt vom obersten Treffer an, „1“ ist die oberste Position. Position 49,9 liegt damit weit hinter der ersten Ergebnisseite. Dort entstehen Impressionen, aber keine Klicks, und kein neuer Absatz auf der Seite ändert daran etwas.
Umgekehrt gilt: Kommen die Klicks an und bleibt das Postfach leer, liegt es an Zielseite, Formular oder Angebot. Mehr Werbebudget vergrößert dann nur den Verlust, weil jeder zusätzliche Klick denselben Weg nimmt. Das Audit misst deshalb beide Seiten getrennt, bevor eine Empfehlung fällt. Welche Vertragsform danach passt und was eine Laufzeitklausel bindet, steht im Vergleich Audit oder Agenturvertrag und nicht hier.
An der Stufe, deren Quote gegenüber der Vorstufe einbricht, und das zeigt sich erst nach der Messung. Nach „website optimieren“ gehen 1.000 bis 10.000 Suchanfragen im Monat ein, der Gebotspreis liegt bei 15,26 Euro je Klick (eigenes Google-Ads-Keyword-Planer-Konto, Stand 06.09.2026). Optimieren heißt ändern, messen heißt vorher wissen, was zu ändern ist. Ohne Messung tauschen Sie eine Vermutung gegen die nächste.
Die Reihenfolge entscheidet über den Aufwand. Erst zählen, dann ändern: Besucher auf den Seiten, die zu einer Anfrage führen sollen, Anfragen aus Formular und Telefonnotiz, Termine aus dem Kalender, Aufträge aus der Auftragsliste. Vier Zahlen aus einem vollen Monat reichen für den ersten Befund, bei langen Verkaufszyklen nimmt man ein Quartal. Erst danach lässt sich sagen, ob die Zielseite, das Formular oder der Rückruf die Anfragen kostet.
Der Klickpreis erklärt nebenbei, warum diese Frage teuer ist. Die 15,26 Euro sind der Gebotspreis für einen einzigen Anzeigenklick, nicht der Preis einer Leistung. Wer mit drei Prozent Formularquote rechnet, zahlt allein an Mediabudget rund 509 Euro für eine einzige Anfrage. Das ist eine Modellrechnung mit den offenen Annahmen des Cost-per-Lead-Rechners, keine Preisangabe. Genau deshalb steht die Messung vor dem Werbebudget und nicht danach.
Beides bringt dieselben Anfragen, aber zu verschiedenen Preisen. Im Funnel-Rechner ergeben 1.200 Besucher bei drei Prozent 36 Anfragen im Monat. Ein Prozentpunkt mehr auf der ersten Stufe bringt zwölf Anfragen zusätzlich. Dieselben zwölf über Reichweite verlangen 400 Besucher mehr, beim Klickpreis von 11,73 Euro für „funnel analyse“ rund 4.692 Euro Mediabudget, und das in jedem Monat wieder. Die bessere Quote kostet einmal Arbeit. Modellrechnung mit den Annahmen des Rechners.
Der Unterschied liegt in der Wiederholung. Reichweite ist eine laufende Ausgabe: Wer sie abschaltet, verliert die Anfragen sofort wieder. Eine höhere Quote bleibt, solange die Zielseite steht. Deshalb prüft das Audit zuerst die Quoten und erst danach das Budget. Im Rechner schlägt ein Prozentpunkt auf der ersten Stufe auf alle folgenden durch und bringt in der Voreinstellung 2,33 zusätzliche Aufträge im Monat, bei 3.000 Euro Auftragswert also 7.000 Euro. Das sind Annahmen, keine Zusage.
Es gibt den Fall, in dem die Antwort anders ausfällt. Ein Betrieb ohne brauchbaren Bestand und ohne Empfehlungsgeschäft hat keine Quote, die sich heben ließe, weil oben zu wenig ankommt. Dann führt kein Weg an Reichweite vorbei, und der Klickpreis entscheidet, ob sie sich trägt. Nicht jeder lebt von seinem Kundenstamm. Beide Wege stehen nebeneinander im Funnel-Rechner.
Weil beide etwas anderes zählen. Drei Ursachen kommen immer wieder vor: Ohne Einwilligung nach § 25 TDDDG darf ein Zählwerkzeug nichts auf dem Endgerät speichern und nichts von dort auslesen, ein Werbeblocker oder ein Abbruch vor dem Absenden verhindert das Ereignis, und im Postfach landen zusätzlich Anrufe, Weiterleitungen und Doppelabsendungen, die kein Werkzeug als Anfrage kennt. Wir messen selbst gehostet und cookielos mit Matomo.
§ 25 TDDDG erlaubt das Speichern von Informationen auf dem Endgerät und den Zugriff darauf nur nach Einwilligung; ausgenommen ist, was für den ausdrücklich gewünschten Dienst unbedingt erforderlich ist. Lehnt ein Besucher ab, fehlt er in der Statistik und füllt trotzdem das Formular aus. Matomo lässt sich cookielos betreiben, schreibt aber selbst dazu, dass in den meisten europäischen Ländern auch eine Messung ohne Cookies eine Einwilligung verlangt und nur einzelne Rechtsordnungen davon ausnehmen, wenn keine personenbezogenen Daten erhoben oder gespeichert werden und weitere Bedingungen erfüllt sind. Das ist keine Rechtsberatung; die Prüfung gehört zur Datenschutzberatung des Betriebs.
So läuft es bei SCANWERK: Matomo selbst gehostet und cookielos, dazu ein Formular, das Objektart, Fläche und Anlass abfragt, bevor jemand absendet. Damit stimmen Postfach und Statistik so weit überein, dass eine Abweichung wieder etwas bedeutet. Wer beide Zahlen nebeneinanderlegt, vergleicht denselben Zeitraum und zählt Telefonanfragen mit Datum und Quelle mit; sonst wird eine Zählweise für einen Fehler gehalten.
Stand: September 2026. Zahlen aus dem eigenen Google-Ads-Keyword-Planer-Konto sind im Text als solche gekennzeichnet.
Bevor ein Audit oder eine laufende Betreuung beauftragt wird, lohnt der Blick auf den Vertragstyp, die Laufzeit und die Frage, wann aus einer Analyse eine Zusammenarbeit werden soll. Das steht offen auf diesen Seiten.
20 Minuten, Ihre Zahlen, ein klares Ergebnis. Kostenfrei, ohne Mandatszwang.
