„Photovoltaik Leads kaufen“ ist einer der meistgesuchten Handwerksbegriffe, und einer der teuersten: 50 bis 150 Euro je Kontakt, nicht exklusiv, ohne Nachfass. Dabei sitzen PV- und SHK-Betriebe auf dem wertvollsten Bestand im Handwerk: Kunden mit Anlage, die in den nächsten Jahren Speicher, Wallbox, Wärmepumpe, Wartung brauchen. Wir reaktivieren diesen Bestand und bauen daneben eigene Projektanfragen auf, die dem Betrieb gehören.
Lead-Portale verkaufen denselben Kontakt mehrfach; wer nicht binnen Minuten anruft, verliert. Der Betrieb bezahlt für Wettbewerb statt für Kunden.
Hunderte installierte Anlagen, aber keine Mail zu Speicher-Nachrüstung, Wallbox, Wartungsvertrag oder Förderfenster. Der Nachkauf geht an den, der zuerst schreibt.
Aufwendige Angebote für Wärmepumpe oder PV-Komplettanlage versanden, weil nach dem Versand niemand strukturiert nachfasst.
Honorare sind Richtwerte für die Modellrechnung, keine Preisangaben. Ihre Werte kommen aus Ihrer Abrechnung.
| Leistung | Recall / Anlass | Honorar (Annahme) |
|---|---|---|
| Speicher-Nachrüstung | Anlass-Mail nach 1–3 Jahren Betrieb | 6.000–12.000 € |
| Wallbox / Ladelösung | Anlass-Mail, E-Auto-Themen | 1.500–3.500 € |
| Wärmepumpe (SHK) | Interessenten-Sequenz, Förderfenster | 20.000–35.000 € |
| Wartungsvertrag PV/Heizung | Jahres-Recall | 150–400 € p. a. |
| Anlagen-Erweiterung / Repowering | Anlass-Mail nach 8–12 Jahren | 3.000–10.000 € |
Voreingestellt mit typischen Werten für Photovoltaik- & SHK-Betriebe. Ziehen Sie die Regler auf Ihre Zahlen.
Kostenfrei · 20 Minuten · kein Mandatszwang
Sie bekommen die Rechnung mit Ihren Werten, die offengelegten Annahmen und den Reaktivierungsplan, den wir selbst fahren, als Mail. Kein Termin nötig, keine Warteschleife.
Installierte Anlagen nach Jahr, Leistung, Speicher/Wallbox-Status, Wartungsvertrag; Angebotsquote und Nachfass-Rhythmus messen.
Speicher, Wallbox, Wartung, Förderung, Erweiterung; Antwort-Tag an die Disposition; Angebots-Nachfass Tag 2/7/21 automatisiert.
Google-Suche auf Wärmepumpe, PV-Komplettanlage, Speicher; Landingpage mit Qualifizierung (Objekt, Verbrauch, Zeitraum, Budget) statt Lead-Portal.
Rückruf-Skript fürs Büro, Terminquote und Ausfallquote im Reporting, neue Einzugsgebiete in 20-%-Schritten.
Werbung für PV- und SHK-Leistungen unterliegt dem UWG: keine irreführenden Ertrags- oder Förderversprechen, transparente Preis- und Förderangaben mit Stand. Bestandskunden dürfen nach § 7 Abs. 3 UWG über gleichartige Leistungen informiert werden, Interessenten per Double-Opt-in.
Keine Rechtsberatung. Grenzfälle gehen vor Veröffentlichung an Ihren Berufsrechtsberater oder Ihre Kammer.
Kein Kundenfall, sondern eine nachvollziehbare Rechnung mit denselben Annahmen wie im Rechner.
| Position | Szenario A · 4 % | Szenario B · 8 % |
|---|---|---|
| Kontakte im Bestand | 800 | 800 |
| Erreichbar (80 %) | 640 | 640 |
| Quote nach Reaktivierung | 4 % | 8 % |
| Reaktivierte Aufträge p. a. | 26 | 51 |
| Ø Wert je Abschluss | 6.000 € | 6.000 € |
| Zusatzumsatz p. a. | 153.600 € | 307.200 € |
| Zusatzumsatz p. M. | 12.800 € | 25.600 € |
Vorher: 800 Kontakte liegen im System, werden nicht angesprochen und bringen aus dem Bestand 0 €. Nachher: Im Szenario A entstehen 26 zusätzliche Aufträge im Jahr, das sind 153.600 € Zusatzumsatz, ohne einen Euro Werbebudget. Szenario B zeigt, was bei 8 % möglich ist.
Beispielszenario: Modellrechnung mit offengelegten Annahmen, keine Kundendaten, keine Ergebniszusage. Ihre Zahlen rechnen wir im Audit mit Ihrem Export nach.
Eigene Werte einsetzenNur so lange, wie der eigene Kanal noch nicht trägt. Ein gekaufter Kontakt ist selten exklusiv: Aroundhome gibt die Daten einer Anfrage nach eigener Auskunft an maximal drei Fachfirmen weiter und wird je vermittelter Kontaktanfrage vergütet. Für „photovoltaik leads kaufen“ ruft das eigene Keyword-Planer-Konto 25,97 Euro auf, den höchsten Branchenwert des Datensatzes und einen Gebotspreis je Klick, keinen Preis je Lead.
Einen Einkaufspreis je Lead veröffentlichen die geprüften Portale nicht, veröffentlicht wird das Gebührenmodell. Die 50 bis 150 Euro je Kontakt, die weiter oben auf dieser Seite stehen, sind deshalb eine Annahme und keine Preisliste. Belegt ist nur die Teilung: Bei drei Fachfirmen je Anfrage bezahlen Sie einen Kontakt, an dem zwei Wettbewerber gleichzeitig arbeiten, und die Nachfass-Arbeit fällt trotzdem bei Ihnen an.
Rechnen Sie den eigenen Weg dagegen, mit den Quoten dieser Domain und offen gelegten Annahmen: 25,97 Euro Gebotspreis je Klick geteilt durch drei Prozent Formularquote ergeben 866 Euro je eigener Anfrage. Das ist ein Vielfaches eines gekauften Leads. Trotzdem entscheidet nicht dieser Preis allein, sondern was danach passiert: Die eigene Anfrage ist exklusiv, sie trägt Ihre Qualifizierungsfelder und sie bleibt nach dem Auftrag im eigenen Bestand. Nachrechnen können Sie das im Cost-per-Lead-Rechner.
In fünf Schritten, sortiert nach Kosten je Anfrage: den Bestand nach Baujahr und Speicherstand sortieren, Anlass-Sequenzen aufsetzen, je Projektart eine eigene Seite bauen, Suchanzeigen auf diese Seiten laufen lassen und den Rückruf takten. Der erste Schritt kostet keinen Klick, der vierte 866 Euro je Anfrage. Deshalb steht der Bestand vorn und nicht das Anzeigenkonto.
Die Modellrechnung weiter oben beziffert die ersten beiden Schritte im Beispielszenario mit 26 Nachkaufaufträgen im Jahr. Dieselben 26 Aufträge über Suchanzeigen zu erzeugen, kostet in derselben Annahmenkette deutlich mehr: 26 Aufträge geteilt durch 30 Prozent Abschlussquote und 60 Prozent Terminquote sind rund 144 Anfragen, und die kosten bei 866 Euro je Anfrage rund 125.000 Euro Klickbudget im Jahr. Das ist der ganze Grund für die Reihenfolge, und jede Annahme darin liegt offen.
Schritt drei und vier hängen aneinander. Eine Suchanzeige auf Wärmepumpe läuft ins Leere, wenn sie auf die Startseite zeigt; sie braucht eine Seite, die genau diese Projektart beantwortet und ein Formular trägt. Wie die Kette vom Klick bis zum Auftrag gebaut wird, steht auf Performance Marketing und Ads. Wo die eigene Auslastung dabei die Grenze setzt, rechnet Auslastung steigern im Handwerk vor.
Einmalig 7.500 bis 15.500 Euro für Speicher und Wallbox, dazu 150 bis 400 Euro im Jahr für den Wartungsvertrag. Die Tabelle weiter oben setzt dafür 6.000 bis 12.000 Euro für die Speicher-Nachrüstung an und 1.500 bis 3.500 Euro für die Wallbox. Alle drei Spannen sind Annahmen für die Modellrechnung, keine Preisangaben.
Der Unterschied zwischen den dreien liegt in der Wiederholung. Speicher und Wallbox sind Einmalgeschäfte, der Wartungsvertrag läuft weiter. Modellrechnung mit einer offen gesetzten Annahme: Schließt ein Viertel der 800 Bestandskunden aus dem Beispielszenario der Seite einen Wartungsvertrag ab, sind das 200 Verträge, und bei 275 Euro im Mittel ergeben sie 55.000 Euro wiederkehrend im Jahr. Das Viertel ist gesetzt und nicht gemessen; Ihre eigene Quote steht in Ihrer Kartei.
Warum ein Speicherangebot überhaupt gelesen wird, steht im Vergütungsrecht. Die Bundesnetzagentur veröffentlicht die EEG-Fördersätze nach dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme; für Gebäudeanlagen bis 10 Kilowatt sind das im laufenden Fenster 7,70 Cent je Kilowattstunde Einspeisevergütung in der Teileinspeisung und 12,22 Cent in der Volleinspeisung. Wer Überschuss einspeist, bekommt dafür also 7,70 Cent. Ob sich daraus ein Speicher rechnet, hängt am Strompreis des Kunden und gehört in die Beratung, nicht in die Anlass-Mail.
Ja, wenn die vier Voraussetzungen des § 7 Abs. 3 UWG zusammen erfüllt sind: Die Adresse stammt aus dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung, sie wird zur Direktwerbung für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen verwendet, der Kunde hat der Verwendung nicht widersprochen, und er wird bei Erhebung und bei jeder Verwendung klar und deutlich auf sein Widerspruchsrecht hingewiesen.
Die Grenze liegt im Wort ähnlich. Ein Speicher zur bereits gebauten Anlage ist die eigene ähnliche Leistung, über die Sie informieren dürfen. Eine Wärmepumpe an denselben Kunden ist ein anderes Gewerk und trägt die Ausnahme nicht ohne Weiteres; dafür ist eine Einwilligung der sichere Weg. Fällt ein Empfänger ganz aus der Ausnahme, greift § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG mit der vorherigen ausdrücklichen Einwilligung. Den Versandteil dazu haben wir in E-Mail-Marketing und DSGVO im B2B aufgeschrieben.
Die zweite Grenze ist die Förderaussage. § 5 Abs. 2 UWG zählt unwahre oder zur Täuschung geeignete Angaben über den Preis und über die von der Verwendung zu erwartenden Ergebnisse zu den irreführenden Angaben, und Fördersätze haben ein Ablaufdatum: Die derzeit veröffentlichten EEG-Sätze gelten für Inbetriebnahmen vom 1. August 2026 bis 31. Januar 2027. Schreiben Sie deshalb den Stichtag in die Mail, nennen Sie die Stelle, die den Satz veröffentlicht, und sagen Sie keinen Ertrag zu. Eine Anlass-Mail informiert über einen Anlass, sie rechnet keine Rendite vor.
Am Ausfüllstand der vier Felder, die vor dem Absenden abgefragt werden: Objekt, Jahresverbrauch, Zeitraum und Budgetrahmen. Bei einem gekauften Lead sehen Sie diese Felder nicht, weil das Formular dem Portal gehört und nicht Ihnen. Sie bekommen, was das Portal erhebt; die Kaufbereitschaft muss im ersten Telefonat nachgeholt werden, und dieses Telefonat bezahlen Sie ohnehin.
Jedes der vier Felder filtert etwas anderes heraus. Das Objekt trennt Einfamilienhaus von Gewerbedach und entscheidet über die Anlagengröße. Der Jahresverbrauch zeigt, ob Speicher und Wallbox überhaupt zueinander passen. Der Zeitraum trennt das Projekt vom Gedanken. Der Budgetrahmen trennt die Beratung vom Auftrag, und zwar bevor jemand einen Termin bekommt.
Das Muster stammt nicht aus der Theorie. In der Fallstudie SCANWERK fragt das Formular Objektart, Fläche und Anlass ab, bevor jemand absenden kann. Drei Felder genügen, wenn es die richtigen sind. Was eine so qualifizierte Anfrage kostet, steht im Cost-per-Lead-Rechner, und was ein Kunde danach über die Jahre trägt, im Kundenwert-Rechner.
Stand: 7. September 2026. Zahlen aus dem eigenen Google-Ads-Keyword-Planer-Konto sind im Text als solche gekennzeichnet.
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