Köln zählt 1.025.523 Einwohner, Düsseldorf 619.444, die Metropolregion Rheinland rund 8,7 Millionen auf 12.278 Quadratkilometern. Für B2B-Werbung heißt das: zwei Großstädte, deren Mittelpunkte 34 Kilometer Luftlinie auseinanderliegen, ein Radius deckt beide. Wir arbeiten remote-first aus Dresden mit Audit, Bestandsreaktivierung und Performance-Ads; vor Ort sind wir für Kick-off und Workshops. Die Kammerzahlen je Stadt stehen weiter unten.
Köln 1.025.523 und Düsseldorf 619.444 Einwohner (IT.NRW, 31.12.2025), Metropolregion Rheinland 8.712.718 Einwohner (Stand 31.12.2020)
Doppelmarkt mit Medien-, Beratungs- und Messewirtschaft (Köln) sowie Kanzleien, Wirtschaftsprüfern und Konzernzentralen (Düsseldorf); dichtes Praxis- und Handwerksnetz im gesamten Rheinland.
Zwei Städte, ein Einzugsgebiet: Kampagnen und Reaktivierung werden regional ausgesteuert, Prozesse zentral gebaut. Das Ruhrgebiet liegt als nächster Skalierungsschritt direkt daneben.
Das Rheinland ist ein Doppelmarkt: Köln mit Medien-, Beratungs- und Messewirtschaft, Düsseldorf mit Kanzleien, Wirtschaftsprüfern und Konzernzentralen. Klickpreise liegen im oberen Mittelfeld, in Rechts- und Steuerthemen in Düsseldorf deutlich darüber. Kampagnen werden je Stadt ausgesteuert, der Prozess dahinter bleibt derselbe, und das Ruhrgebiet liegt als nächster Schritt direkt daneben.
In Köln liegt der Schwerpunkt auf Agenturen, Beratungen und Praxen (Innenstadt, Lindenthal, Ehrenfeld), in Düsseldorf auf Kanzleien, Wirtschaftsprüfern und Privatkliniken (Stadtmitte, Oberkassel, Pempelfort). Handwerksbetriebe im gesamten Rheinland von Bonn bis Leverkusen kommen dazu.
Köln zählt 1.025.523 Einwohner, Düsseldorf 619.444, die Metropolregion Rheinland rund 8,7 Millionen. Für die Ansprache zählt aber nicht die Einwohnerzahl, sondern der Bestand je Zielgruppe: 33.596 Handwerksbetriebe im Kammerbezirk Köln und 61.000 im Kammerbezirk Düsseldorf, 13.433 Kammermitglieder in der Kölner Anwaltschaft und 13.832 in der Düsseldorfer, 73.010 Ärztinnen und Ärzte in Nordrhein, davon 12.723 niedergelassen. Die Tabelle nennt Zahl, Stand und Quelle.
| Zielgruppe in Köln / Düsseldorf | Bestand (Anzahl) | Stand (Datum) | Quelle |
|---|---|---|---|
| Handwerksbetriebe im Kammerbezirk Köln | 33.596 (davon 10.436 in der Stadt Köln, Stand 31.12.2024) | 31.12.2025 | Handwerkskammer zu Köln |
| Handwerksbetriebe im Kammerbezirk Düsseldorf | 61.000 (davon 34.949 Anlage A, 7.679 in der Stadt Düsseldorf) | 31.12.2024 | Handwerkskammer Düsseldorf |
| Mitglieder der Rechtsanwaltskammer Köln | 13.433 (davon 13.028 natürliche Personen, 371 Berufsausübungsgesellschaften) | 01.01.2026 | Bundesrechtsanwaltskammer, Mitgliederstatistik |
| Mitglieder der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf | 13.832 (davon 13.441 natürliche Personen, 381 Berufsausübungsgesellschaften) | 01.01.2026 | Bundesrechtsanwaltskammer, Mitgliederstatistik |
| Mitglieder der Steuerberaterkammern Köln und Düsseldorf | Köln 7.431, Düsseldorf 10.024 (davon 6.421 bzw. 8.756 Steuerberaterinnen und Steuerberater) | 01.01.2026 | Bundessteuerberaterkammer, Berufsstatistik 2025 |
| Ärztinnen und Ärzte im Kammerbezirk Nordrhein (Regierungsbezirke Köln und Düsseldorf) | 73.010 (davon 55.482 berufstätig, 12.723 niedergelassen) | 31.12.2025 | Ärztekammer Nordrhein, Ärztestatistik 2025 |
| Einwohner Stadtgebiete und Metropolregion Rheinland | 1.025.523 Köln, 619.444 Düsseldorf; Rheinland 8.712.718 (Stand 31.12.2020) | 31.12.2025 | IT.NRW, Fortschreibung auf Basis Zensus 2022; Metropolregion Rheinland e. V. |
Kammer- und Meldezahlen sagen, wie viele Betriebe es gibt, nicht wie viele davon erreichbar oder als Kunde sinnvoll sind. Sie sind die Obergrenze einer Zielgruppe, nicht ihre Zielmenge.
In Köln liegt das verfügbare Einkommen je Einwohner bei 28.764 Euro, in Düsseldorf bei 32.446 Euro (2023, VGR der Länder), der Bundeswert bei 28.452 Euro. Zwischen den beiden Städten liegen 3.682 Euro. Für Praxen heißt das: Selbstzahlerangebote laufen in Düsseldorf früher an. Für Makler zählt der Stadtteil mehr als die Stadt. Für Handwerksbetriebe entscheidet die Fahrzeit, ob ein Auftrag den höheren Klickpreis trägt.
| Gebiet | Kennzahl (Wert in € je Einwohner und Jahr) | Jahr | Quelle |
|---|---|---|---|
| Köln | Verfügbares Einkommen der privaten Haushalte je Einwohner in Köln: 28.764 Euro | 2023 (Berechnungsstand Februar 2025, erschienen Januar 2026) | Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder, Reihe 2 Band 3 |
| Düsseldorf | Verfügbares Einkommen der privaten Haushalte je Einwohner in Düsseldorf: 32.446 Euro | 2023 (Berechnungsstand Februar 2025, erschienen Januar 2026) | Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder, Reihe 2 Band 3 |
| Deutschland gesamt | Verfügbares Einkommen je Einwohner im Bundesdurchschnitt: 28.452 Euro | 2023 (Berechnungsstand Februar 2025, erschienen Januar 2026) | Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder, Reihe 2 Band 3 |
Warum diese Zahl auf einer Marketing-Seite steht: Wir wählen Standorte nach Kaufkraft aus, weil sie bei unseren Zielgruppen unmittelbar in den Auftragswert läuft. In Praxen entscheidet das verfügbare Einkommen darüber, wie oft eine Selbstzahlerleistung angenommen wird, bei Maklern über Objektwerte und Provisionen, im Handwerk über das Budget für Sanierung und Ausstattung.
Für die Kampagne heißt das zweierlei. Eine Region über dem Landeswert trägt höhere Klickpreise, weil der einzelne Auftrag mehr einbringt. Eine Region darunter braucht die schärfere Qualifizierung, damit das Budget nicht in Anfragen läuft, die kein Auftrag werden. Die Zahl entscheidet also nicht über das Ob, sondern über den Zuschnitt.
Zwischen 259 und 1.367 Euro je Anfrage, gerechnet als Klickpreis geteilt durch eine Formular-Conversion von drei Prozent. Die Klickpreise dahinter reichen von 7,77 Euro im Handwerksumfeld bis 41 Euro in der B2B-Leadgenerierung (eigenes Keyword-Planer-Konto, bundesweit, Stand 22. August 2026). Einen Kölner oder Düsseldorfer Wert kennt das Konto nicht. Die Besonderheit hier: Sie werben in zwei Kammerbezirken gleichzeitig, weil eine Kampagne für die eine Stadt die andere mit erfasst.
Der Preis je Anfrage ist der Klickpreis geteilt durch die Conversion-Rate Ihrer Landingpage. Ein Klick für 21,64 Euro wird bei drei Prozent zu rund 721 Euro je Anfrage, ein Klick für 41 Euro zu 1.367 Euro. Köln und Düsseldorf stehen nicht in dieser Formel, sie wirken auf die erste Größe. Weil beide Stadtgebiete in denselben Startradius fallen, bieten um Rechtsthemen die 13.433 Mitglieder der Rechtsanwaltskammer Köln und die 13.832 der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf mit (01.01.2026), um Handwerksbegriffe 33.596 Betriebe des Kammerbezirks Köln (31.12.2025) und 61.000 des Kammerbezirks Düsseldorf (31.12.2024).
Unser Keyword-Planer-Konto nennt bundesweit (Stand 22.08.2026) je Klick 7,77 Euro im Handwerksumfeld, 9,78 Euro für Newsletter-Marketing, 11,73 Euro für Funnel-Analyse, 12,63 Euro für Zahnarzt-Marketing, 12,89 Euro für Immobilien-Leads, 21,64 Euro für Makler-Leads, 36 Euro für Performance-Marketing-Agentur und 41 Euro für B2B-Leadgenerierung. Was Ihr Thema im Rheinland kostet, steht nach zwei Wochen in Ihrem eigenen Konto.
Wie sich aus Auftragswert und Abschlussquote der tragbare Preis je Anfrage zurückrechnen lässt, zeigt der Ratgeber Was eine B2B-Anfrage kostet. Diese Seite ordnet die Spanne nur Ihren Zielgruppen vor Ort zu.
Wir starten mit einem Radius von 75 Kilometern um die Stadtgebiete und weiten ihn erst aus, wenn der Preis je Anfrage zwei Wochen lang stabil bleibt. Der Grund ist die Struktur der Region: Ein Radius um Köln oder Düsseldorf schließt die jeweils andere Stadt ein, dazu Bonn, Leverkusen, Neuss und Wuppertal; Aachen, das östliche Ruhrgebiet und der Niederrhein liegen am Rand. Wer beide Städte bedient, braucht deshalb einen Radius, nicht zwei.
So gehen wir vor, und das ist unser Ansatz, keine Branchenregel:
Erstens: Startradius 75 Kilometer um das Stadtgebiet, nicht enger. Eine Kampagne je Stadtteil zerlegt das Budget in Teilmengen, die einzeln zu klein sind, um aus den Daten zu lernen.
Zweitens: Zwei Wochen unverändert laufen lassen und nur eine Zahl ansehen, den Preis je Anfrage. Bleibt er stabil, wird der Radius in 20-Prozent-Schritten geweitet. Steigt er, bleibt der Radius, und die Landingpage kommt an die Reihe.
Drittens: Erst wenn eine Region eigene Anfragen liefert, bekommt sie eine eigene Kampagne. Für Köln und Düsseldorf bedeutet die Reihenfolge: Auf gut 1,6 Millionen Einwohner in beiden Stadtgebieten (1.025.523 in Köln, 619.444 in Düsseldorf) kommen rund 8,7 Millionen in der Metropolregion Rheinland, verteilt auf elf kreisfreie Städte, zwölf Kreise und die Städteregion Aachen. Wer den Radius zu früh weitet, zahlt Klickpreise in Gebieten, deren Anfragen der Vertrieb nicht bedienen kann.
Mit dem Bestand, und im Rheinland liefert die Altersstruktur der Betriebe den Grund. Im Bezirk der Handwerkskammer zu Köln sind 30,39 Prozent der Betriebsinhaber 60 Jahre oder älter (31.12.2025), im Bezirk Düsseldorf liegt das Durchschnittsalter der Inhaber von Einzelunternehmen bei rund 49 Jahren (Berichtsjahr 2024). Wo eine Übergabe ansteht, ist die Kundenliste der Teil des Betriebs, um den sich niemand kümmert.
Ein Inhaber, der auf die Übergabe zugeht, hat zwei Jahrzehnte Aufträge im Ordner und seit Jahren keine Ansprache an diese Kunden geschickt. Dort setzt das Audit an: Wie viele Kontakte, wie viele mit E-Mail-Adresse, wann lag der letzte Auftrag. Die Anteile schwanken innerhalb des Kammerbezirks Köln stark, von 23,65 Prozent Inhabern ab 60 Jahren in Gummersbach bis 39,31 Prozent in Odenthal. Gleichzeitig ist der Bezirk von 34.577 Betrieben im Jahr 2021 auf 33.596 im Jahr 2025 geschrumpft. Wer bleibt, erbt Kunden von denen, die aufgehört haben, und weiß es meist nicht.
§ 7 Abs. 3 UWG lässt die Werbemail an einen früheren Kunden auch ohne frische Einwilligung zu, verlangt dafür aber vier Punkte gleichzeitig. Die Adresse muss aus dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung stammen, geworben werden darf nur für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen, ein Widerspruch des Kunden darf nicht vorliegen, und auf diesen Widerspruch muss bei der Erhebung wie in jeder einzelnen Mail deutlich hingewiesen werden. Fällt einer der vier Punkte weg, führt der Weg über eine ausdrückliche Einwilligung, die wir in KlickTipp einsammeln.
Den Ablauf beschreibt Kunden zurückgewinnen, den Ertrag derselben Summe in Reaktivierung statt Kaltakquise rechnet Bestandskunden oder Neukunden vor.
Weil die Entfernung nicht darüber entscheidet, wie viele Anfragen ankommen. Von Dresden nach Köln sind es 474 Kilometer Luftlinie, nach Düsseldorf 486; eine Fahrt dorthin kostet einen Arbeitstag, den wir auf Kick-off und Vertriebsworkshop legen. Alles Weitere hängt an der Zuständigkeit: Werbekonten auf Ihren Namen, Kontaktliste in Ihrem KlickTipp-Konto, sieben Kennzahlen im Monatsbericht, Übergabe ohne Frist am Ende.
Wir sagen die Entfernung, statt sie mit einem festen Monatstermin zu überdecken: 474 Kilometer Luftlinie von Dresden nach Köln, 486 nach Düsseldorf, gerechnet aus den Mittelpunktkoordinaten des Gemeindeverzeichnisses. Das ist ein Reisetag und kein Vormittag. Deshalb bündeln wir die Präsenz auf den Kick-off und den Workshop mit Ihrem Vertrieb. Arbeitet Ihr Betrieb in beiden Städten, sitzen beide Standorte an diesem Tag am selben Tisch.
Was danach zählt, ist die Zuständigkeit. Das Google-Ads-Konto und der Meta-Werbeanzeigenmanager sind auf Ihre Firma eingetragen, die Kontakte liegen in einem KlickTipp-Konto, das Ihnen gehört, die Automationen ebenso. Der Monatsbericht führt sieben Größen in fester Definition, von der Klickrate über Conversion-Rate, Kosten je Anfrage, Qualifizierungsrate und Abschlussquote bis zum Nettovolumen je Kunde und zum Kundenwert. Kündigen Sie, nehmen Sie Konten, Daten und Automationen mit.
Worin sich das von einem klassischen Agenturvertrag unterscheidet, steht im Vergleich Agentur gegen Aktivierungswerk-System.
An vier Antworten, die vor der Unterschrift stehen sollten: Wem gehören Google- und Meta-Konto, wer darf die Kontaktliste exportieren, welche Kennzahlen stehen mit welcher Definition im Monatsbericht, und was geschieht am Ende mit Konten, Daten und Automationen. Die fünfte Frage stellt sich nur an einem Doppelstandort: Weist der Bericht Köln und Düsseldorf getrennt aus oder nur eine Summe für das Rheinland?
Konten. Die Historie eines Werbekontos bestimmt, was der nächste Klick kostet. Bleibt das Konto bei der Agentur, beginnen Sie beim Wechsel wieder von vorn.
Daten. Die Kontaktliste gehört in ein Werkzeug, aus dem Sie ohne Rückfrage exportieren, in einem Format, das der nächste Dienstleister einlesen kann.
Kennzahlen. Reichweite und Impressionen sagen nichts über Ihren Auftragseingang. Brauchbar sind Anfragen, Preis je Anfrage, Qualifizierungsrate und Abschlussquote, und zwar erst dann, wenn ihre Definition schriftlich festgehalten ist.
Ende. Wem Konten, Daten und Automationen nach einer Kündigung gehören, klären Sie im ersten Gespräch und nicht im letzten.
Zwei Städte. Diese Frage gibt es nur hier. Das verfügbare Einkommen je Einwohner liegt in Düsseldorf bei 32.446 Euro und in Köln bei 28.764 Euro (2023, VGR der Länder). Wer beide Städte in einer Zeile berichtet, sieht nicht, welche von ihnen den Preis je Anfrage trägt. Woran Sie den Übergang vom Audit in die laufende Betreuung festmachen, steht im Vergleich Audit oder Agenturvertrag.
Stand: September 2026. Alle Zahlen dieser Seite stammen aus den oben genannten Quellen oder aus dem eigenen Google-Ads-Keyword-Planer-Konto (Stand 22.08.2026); Letzteres ist im Text jeweils gekennzeichnet.
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Kampagnen auf Meta und Google, regional auf Köln / Düsseldorf und Umland (Bonn, Leverkusen, Neuss) ausgesteuert, mit Landingpage und Qualifizierungs-Formular.
Von Köln / Düsseldorf in die nächsten Regionen: Budget in 20-%-Schritten, Prozess und Reporting bleiben gleich.
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