Eine B2B-Marketing-Agentur ist schnell gefunden; eine, die den Angebotsprozess dahinter kennt, seltener. Ingenieurbüros, IT-Systemhäuser, Unternehmensberater, Agenturen, Sachverständige und Personaldienstleister verkaufen Leistungen mit mehreren Entscheidern und Auftragswerten im vier- bis sechsstelligen Bereich. Genau dafür ist das Aktivierungswerk-System gebaut, weil hier Reaktivierung, Qualifizierung und Nachfass den Unterschied machen, nicht die Klickzahl. Nicht gebaut ist es für Anbieter, deren Verkauf ohne Gespräch auskommt.
Nach jedem Projekt beginnt die Akquise von vorn, weil Bestandskunden mit Folgebedarf nicht systematisch angesprochen werden.
Aufwendig kalkulierte Angebote versanden, weil niemand strukturiert an Tag 2, 7 und 21 nachfasst.
Jede Anfrage bekommt ein Gespräch mit der Geschäftsführung, auch die, die nie Budget hatten.
Voreingestellt mit typischen Werten für B2B-Dienstleister. Ziehen Sie die Regler auf Ihre Zahlen.
Kostenfrei · 20 Minuten · kein Mandatszwang
Sie bekommen die Rechnung mit Ihren Werten, die offengelegten Annahmen und den Reaktivierungsplan, den wir selbst fahren, als Mail. Kein Termin nötig, keine Warteschleife.
Projektgeschäft ohne Pipeline: Nach jedem Projekt beginnt die Akquise von vorn, Angebote versanden ohne Nachfass, und jede Anfrage landet bei der Geschäftsführung, auch die ohne Budget.
Bestandskunden-Sequenzen zu Folgeleistungen und Projekt-Reviews, Alt-Angebote wiederbeleben, Tag-Übergabe an Account-Verantwortliche. Zwei-Stufen-Verkauf: Setting-Gespräch (15–25 Min.), Strategiegespräch (60–90 Min.) mit allen Entscheidern.
Wiederkaufquote, Angebotsquote, Sales-Cycle, Anfragewege. Positionierung und Nische prüfen.
Folgeleistungen, Reviews, neue Leistungen, Alt-Angebote. Tag an Account-Verantwortliche.
Google-Suche plus LinkedIn-/Meta-Retargeting auf konkrete Leistungen und Branchen. Landingpage mit Fallbeispiel und Qualifizierung.
Setting-Gespräch, Strategiegespräch mit allen Entscheidern, Nachfass-Automation, Reporting je Leistungslinie.
Kein Kundenfall, sondern eine nachvollziehbare Rechnung mit denselben Annahmen wie im Rechner.
| Position | Szenario A · 2 % | Szenario B · 4 % |
|---|---|---|
| Kontakte im Bestand | 900 | 900 |
| Erreichbar (80 %) | 720 | 720 |
| Quote nach Reaktivierung | 2 % | 4 % |
| Reaktivierte Projekte p. a. | 14 | 29 |
| Ø Wert je Abschluss | 15.000 € | 15.000 € |
| Zusatzumsatz p. a. | 216.000 € | 432.000 € |
| Zusatzumsatz p. M. | 18.000 € | 36.000 € |
Vorher: 900 Kontakte liegen im System, werden nicht angesprochen und bringen aus dem Bestand 0 €. Nachher: Im Szenario A entstehen 14 zusätzliche Projekte im Jahr, das sind 216.000 € Zusatzumsatz, ohne einen Euro Werbebudget. Szenario B zeigt, was bei 4 % möglich ist.
Beispielszenario: Modellrechnung mit offengelegten Annahmen, keine Kundendaten, keine Ergebniszusage. Ihre Zahlen rechnen wir im Audit mit Ihrem Export nach.
Eigene Werte einsetzenWir zeigen nur Projekte, die Sie selbst anklicken und prüfen können. Zahlen aus Kundenprojekten nennen wir erst nach Freigabe.
Dienstleister für 3D-Rundgänge, Drohnenaufnahmen und Gebäudevermessung aus dem eigenen Haus: von Null auf 26 indexierbare Seiten in 72 Stunden, Topic-Cluster Leistungen × Städte × Ratgeber, Wohnflächen-Rechner als Linkmagnet, Qualifizierungs-Formular, cookielose Web-Analyse. Genau die Architektur, die wir für erklärungsbedürftige Dienstleistungen bauen.
Planbar wird das über eine Zahl je Anfrage, nicht über eine Anzeige. Der Klickpreis für leadgenerierung b2b liegt bei 40,96 Euro; das ist der Gebotspreis für einen einzigen Klick im oberen Seitenbereich und nicht der Preis einer Anfrage (eigenes Google-Ads-Keyword-Planer-Konto, Stand 06.09.2026). Bei drei Prozent Formularquote kostet eine Anfrage rechnerisch 1.365 Euro. Darunter fängt kein sinnvolles Monatsbudget an.
Google Ads nimmt kein Monatsbudget entgegen, sondern ein durchschnittliches Tagesbudget; die Hilfeseite lässt den Monatsbetrag dafür selbst durch 30,4 teilen. Bei den meisten Kampagnen gibt Google an einem einzelnen Tag höchstens das Doppelte des durchschnittlichen Tagesbudgets aus und in einem Monat höchstens das 30,4-Fache (Google-Ads-Hilfe, abgerufen am 07.09.2026). 4.096 Euro im Monat sind danach 134,74 Euro am Tag und bei 40,96 Euro Gebotspreis je Klick rund 100 Klicks. Der Gebotspreis ist dabei der höchste Betrag, den Sie je Klick zu zahlen bereit sind, nicht der abgerechnete; die 100 Klicks sind also die vorsichtige Untergrenze. Daraus werden bei drei Prozent Formularquote drei Anfragen, bei 60 Prozent Terminquote 1,8 Termine und bei 30 Prozent Abschlussquote 0,54 Aufträge im Monat. Modellrechnung mit offengelegten Annahmen, keine Ergebniszusage.
Aus dieser Kette folgt die Reihenfolge. Erst steht fest, was ein Auftrag an Deckungsbeitrag trägt, dann das Budget; umgekehrt bezahlen Sie Klicks für eine Strecke, deren Preis Sie nicht kennen. Den Weg vom Klickpreis über die Formularquote zu Termin und Auftrag geht der Cost-per-Lead-Rechner Schritt für Schritt nach, die Gegenrichtung vom Auftragsziel zum nötigen Budget der Werbebudget-Rechner. Woraus sich der Preis je Anfrage zusammensetzt, steht im Ratgeber zu den Kosten je B2B-Anfrage; wie die Anzeigenstrecke dazu gebaut wird, auf Performance Marketing und Ads.
Als Sequenz, die von allein läuft, und rund zwei Stunden im Monat, die beim Betrieb bleiben. Der Ratgeber Kunden zurückgewinnen veranschlagt für 800 Kontakte über 90 Tage insgesamt 24,5 Stunden, davon 6,5 für Rückrufe und Termine. Für auftragsakquise stehen 2,48 bis 6,97 Euro im Keyword-Planer, Gebotsspanne je Klick und kein Honorar (eigenes Konto, Stand 06.09.2026).
Vier Schritte, und nur der letzte kostet Sie regelmäßig Zeit. Zuerst wird die Kontaktliste nach dem Abstand zum letzten Auftrag sortiert. Dann wird der Rahmen geprüft: Nach § 7 Abs. 3 UWG bleibt E-Mail-Werbung an einen Kunden zulässig, wenn Sie dessen Adresse im Zusammenhang mit dem Verkauf einer Ware oder Dienstleistung von ihm erhalten haben, sie zur Direktwerbung für eigene ähnliche Waren oder Dienstleistungen verwenden, der Kunde nicht widersprochen hat und er bei Erhebung der Adresse und bei jeder Verwendung klar und deutlich darauf hingewiesen wird, dass er jederzeit widersprechen kann. Danach steht die Sequenz. Zuletzt die Rückrufe, und die bleiben im Haus.
Der Telefonhörer ist der engere Weg. § 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG nennt den Werbeanruf gegenüber einem sonstigen Marktteilnehmer ohne dessen zumindest mutmaßliche Einwilligung stets eine unzumutbare Belästigung; im Geschäftsverkehr ist das die Hürde, die eine eingekaufte Adressliste regelmäßig nicht nimmt. Wie sich die vier Voraussetzungen im Alltag dokumentieren lassen, steht im Ratgeber zu E-Mail-Marketing und DSGVO im B2B, die Verteilung der Stunden über die 90 Tage im Ratgeber Kunden zurückgewinnen. Welcher Teil davon bei uns liegt und welcher nicht, trennt Automatisierte Kunden-Reaktivierung.
Das entscheidet sich nicht am Namen, sondern an vier Antworten, die vor der Unterschrift schriftlich vorliegen sollten: wem Werbekonto, Pixel, Verteiler und Auswertungen gehören, welche Kennzahlen im Monatsbericht stehen und in welcher Definition, welche Laufzeit und Kündigungsfrist der Vertrag trägt, und welche Kennzahl nach welcher Frist einen Ausstieg auslöst. Wer danach fragt, sortiert Anbieter schneller als über Referenzlisten. Wir sind selbst ein Anbieter, deshalb steht hier ein Prüfraster und keine Empfehlung.
Die erste Frage trennt Anbieter am schnellsten. Wem gehören Werbekonto, Pixel, Verteiler und Auswertungen, solange die Zusammenarbeit läuft, und wer bekommt sie heraus, wenn sie endet? Wer darauf ausweicht oder auf eine spätere Klärung verweist, verkauft Bindung statt Ergebnis. Wer die vier Gegenstände namentlich in den Vertrag schreibt, macht aus dem Anbieterwechsel eine Frist statt einer Verhandlung. Welche gesetzlichen Pflichten dahinterstehen, steht mit Fundstelle auf Audit oder Agenturvertrag.
Über Geld und Zeit entscheiden die übrigen drei Fragen. Was eine Laufzeitklausel bindet und worin sich ein einmaliges Audit von einem laufenden Vertrag unterscheidet, rechnet dieselbe Seite mit einer Bindungstabelle vor. Wer nicht zwei Vertragsformen, sondern zwei Arbeitsweisen vergleichen will, findet das auf Agentur oder Aktivierungswerk. Für einen Mittelständler kommt ein fünfter Punkt dazu, der in keinem Angebot steht: wer im eigenen Haus die Rückrufe übernimmt und in welcher Frist. Ohne diese Person bezahlt jeder Vertrag Aufmerksamkeit, die im Postfach liegen bleibt.
Weil beide Zahlen Verschiedenes messen. Die Beitragsanalysen von LinkedIn weisen Impressions, erreichte Mitglieder, Reaktionen, Kommentare, geteilte Beiträge und gewonnene Follower aus und bezeichnen diese Werte ausdrücklich als Schätzungen; eine Anfrage in Ihrem Postfach steht nicht darunter. Gezählt wird sie erst auf Ihrer eigenen Seite, und dazwischen liegen vier Schritte, die einzeln abreißen können.
In dieser Reihenfolge: Beitrag lesen, Profil oder Link antippen, Zielseite laden, Formular absenden. Jeder trägt eine eigene Zahl, und nur die letzte ist eine Anfrage. Auf dieser Domain haben wir am 06.09.2026 genau an dieser Stelle gemessen und zwei Fehler gefunden: der wichtigste Handlungsknopf lag auf einem iPhone bei 922 Pixeln und damit unter der Falz, und 138 Verweise sprangen auf einen Anker 1.500 Pixel unter dem Formular. Beides ist behoben.
Daraus wird eine kurze Prüfliste für jeden Beitrag: ein Ziel je Beitrag, ein Link auf eine Seite zu genau diesem Thema, und auf dieser Seite ein Eingabefeld, das ohne Scrollen im Blick ist. Wer stattdessen auf die Startseite verweist, verschenkt den Schritt, der am meisten Arbeit gekostet hat. Wo eine Anfrage zwischen Klick und Auftrag verloren geht, misst das Potential und Process Audit; welche der beiden Quoten mehr bewegt, mehr Besucher oder eine bessere Formularquote, zeigt der Funnel-Rechner.
Indem er die Leistung als Dienst auf Zeit anbietet und den Abstand vorrechnet. Der Kundenwert-Rechner multipliziert Auftragswert, Aufträge je Jahr, Dauer der Beziehung und Deckungsbeitragsquote. Ein einmaliges Projekt über 15.000 Euro ergibt bei 35 Prozent Deckungsbeitrag 5.250 Euro Kundenwert; derselbe Auftragswert in jedem von vier Jahren ergibt 21.000 Euro. Die Differenz je Kunde beträgt 15.750 Euro.
Jede Annahme liegt offen. 15.000 Euro sind der Projektwert, mit dem der Rechner oben auf dieser Seite voreingestellt ist; 35 Prozent Deckungsbeitrag ist die Voreinstellung des Kundenwert-Rechners und gehört durch Ihre eigene Auswertung ersetzt; ein Auftrag je Jahr und ein Jahr gegen vier Jahre Dauer sind frei gesetzt, damit der Abstand sichtbar wird. Gerechnet wird ohne Abzinsung, ein Euro in vier Jahren zählt also wie ein Euro heute. Modellrechnung, keine Ergebniszusage; mit Ihren eigenen Werten läuft derselbe Weg im Kundenwert-Rechner.
Wird die Leistung als Dienst auf bestimmte Zeit vereinbart und kein Werk geschuldet, endigt das Dienstverhältnis nach § 620 Abs. 1 BGB mit dem Ablauf der Zeit, für die es eingegangen ist. Praktisch heißt das: die Verlängerung ist ein Termin und kein Zufall. Eine Erinnerung 90 Tage vor Ablauf, ein Gespräch über den nächsten Zeitraum, danach erst die Rechnung. Welche Aufgaben sich überhaupt in eine wiederkehrende Leistung übersetzen lassen und was die Übergabe einmalig an Stunden kostet, geht Dienstleistung skalieren Zeile für Zeile durch.
Stand: 7. September 2026. Zahlen aus dem eigenen Google-Ads-Keyword-Planer-Konto sind im Text als solche gekennzeichnet.
Wir arbeiten bundesweit und in der Schweiz. Die Regionen unten steuern wir als eigene Märkte aus, ausgewählt nach Kaufkraft und Bestandsdichte.
20 Minuten, Ihre Zahlen, ein klares Ergebnis. Kostenfrei, ohne Mandatszwang.