Die Stadt Zürich zählt 440.935 Einwohner, der Kanton Zürich 1.632.918 und der Kanton Zug 135.018 (BFS, 31.12.2025). Für Anzeigen heißt das: Ein Radius um Zürich reicht über Zug und Winterthur bis Luzern, Aarau, Schaffhausen und über die Grenze nach Konstanz. Wir arbeiten remote-first aus Dresden mit Audit, Bestandsreaktivierung und Performance-Ads; vor Ort sind wir für Kick-off und Workshops.
440.935 Einwohner in der Stadt Zürich (BFS, ständige Wohnbevölkerung, 31.12.2025), 1.632.918 im Kanton Zürich und 135.018 im Kanton Zug; die acht Mitgliedskantone der Metropolitankonferenz Zürich zählen zusammen 4.060.209.
Zürich ist der Finanz-, Versicherungs- und Beratungsplatz der Schweiz, Zug der dichteste Treuhand- und Holdingstandort des Landes. Die Unternehmensstatistik zählt im Kanton Zürich 2.423 Arbeitsstätten in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Treuhand und im Kanton Zug 697, dazu 2.137 und 283 Advokatur- und Notariatsbüros (BFS STATENT, Erhebungsjahr 2024).
Zug hat den höchsten Median des steuerbaren Einkommens aller Kantone: 77.300 Franken je Steuerpflichtigem gegen 60.900 in der Schweiz (Eidgenössische Steuerverwaltung, Steuerperiode 2022). Dazu kommt eine Betriebsdichte, die kein anderer Kanton erreicht: Auf 1.000 Einwohner kommen im Kanton Zug 5,2 Betriebe in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Treuhand, in der Schweiz 1,4 (eigene Rechnung aus zwei BFS-Zahlen). Wer hier wirbt, bietet gegen viele gleichartige Anbieter; deshalb prüft das Audit zuerst, ob Ihre Kundenliste oder Ihr Anfrageweg der Engpass ist.
Für die Schweiz liegen uns keine eigenen Klickpreise vor; Werte hat unser Keyword-Planer-Konto nur für den deutschen Markt. Wir setzen die Schweizer Preise deshalb nach zwei Wochen Kampagne aus Ihrem eigenen Konto an und nehmen bis dahin die deutschen Spannen als grobe Orientierung, 7,77 Euro für Werbung im Handwerksumfeld bis 41 Euro für B2B-Leadgenerierung (Stand 22.08.2026). Für einen teuren Werbemarkt sprechen zwei belegte Zahlen: In den Kantonen Zürich und Zug sitzen 3.120 Arbeitsstätten in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Treuhand sowie 2.420 Advokatur- und Notariatsbüros (BFS STATENT, Erhebungsjahr 2024), die auf dieselben Suchbegriffe bieten. Was für Sie gilt, zeigt Ihr eigenes Konto nach zwei Wochen Laufzeit.
In Zürich und Zug arbeiten wir mit Treuhand- und Steuerberatungsbetrieben, der größten unserer Zielgruppen vor Ort (2.423 Arbeitsstätten im Kanton Zürich, 697 im Kanton Zug, BFS STATENT, Erhebungsjahr 2024), mit Kanzleien in der Altstadt und rund um den Bahnhof Enge, mit Facharztpraxen in Riesbach, Oerlikon und an der Zuger Baarerstrasse sowie mit Immobilienverwaltungen. Luzern, Aarau und Schaffhausen gehören für Kampagnen zum Einzugsgebiet, auch wenn dort andere Kantone zuständig sind.
Die Kantone Zürich und Zug zählen zusammen 1.767.936 Einwohner (BFS, 31.12.2025). Für die Ansprache zählt aber nicht die Einwohnerzahl, sondern der Bestand je Zielgruppe: 3.120 Arbeitsstätten in Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Treuhand, 2.420 Advokatur- und Notariatsbüros, 2.901 Facharztpraxen und 2.375 Betriebe im Immobiliengeschäft (BFS STATENT, Erhebungsjahr 2024). Die Tabelle nennt Zahl, Stand und Quelle.
| Zielgruppe in Zürich / Zug | Bestand (Anzahl) | Stand (Datum) | Quelle |
|---|---|---|---|
| Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Buchführung und Treuhand in den Kantonen Zürich und Zug | 3.120 Arbeitsstätten (davon 2.423 Kanton Zürich, 697 Kanton Zug; Schweiz 13.180) | Erhebungsjahr 2024 | BFS, Statistik der Unternehmensstruktur, NOGA 692000 |
| Advokatur- und Notariatsbüros in den Kantonen Zürich und Zug | 2.420 Arbeitsstätten (davon 2.137 Kanton Zürich, 283 Kanton Zug; Schweiz 9.655) | Erhebungsjahr 2024 | BFS, Statistik der Unternehmensstruktur, NOGA 691001 |
| Facharztpraxen in den Kantonen Zürich und Zug | 2.901 Arbeitsstätten (davon 2.694 Kanton Zürich, 207 Kanton Zug; Schweiz 13.187) | Erhebungsjahr 2024 | BFS, Statistik der Unternehmensstruktur, NOGA 862200 |
| Arzt- und Zahnarztpraxen der Grundversorgung in beiden Kantonen | 2.243 Arbeitsstätten (1.402 Allgemeinmedizin, 841 Zahnarztpraxen) | Erhebungsjahr 2024 | BFS, Statistik der Unternehmensstruktur, NOGA 862100 und 862300 |
| Vermittlung und Verwaltung von Immobilien in beiden Kantonen | 2.375 Arbeitsstätten (617 Vermittlung, 1.758 Verwaltung) | Erhebungsjahr 2024 | BFS, Statistik der Unternehmensstruktur, NOGA 683100 und 683200 |
| Mitglieder des Zürcher Anwaltsverbands | 3.970 (nach eigener Angabe die grösste Sektion des Schweizerischen Anwaltsverbands) | abgerufen 06.09.2026 | Zürcher Anwaltsverband |
| Einwohner Stadt Zürich, Kanton Zürich, Kanton Zug | 440.935 Stadt Zürich; 1.632.918 Kanton Zürich; 135.018 Kanton Zug (Schweiz 9.127.125) | 31.12.2025 | BFS, Statistik der Bevölkerung und der Haushalte |
Kammer- und Meldezahlen sagen, wie viele Betriebe es gibt, nicht wie viele davon erreichbar oder als Kunde sinnvoll sind. Sie sind die Obergrenze einer Zielgruppe, nicht ihre Zielmenge.
Im Kanton Zug liegt der Median des steuerbaren Einkommens bei 77.300 Franken je Steuerpflichtigem, im Kanton Zürich bei 67.400 und in der Schweiz bei 60.900 (Steuerperiode 2022, Eidgenössische Steuerverwaltung). Zug ist damit der höchste Wert aller 26 Kantone. Für Praxen heißt das mehr Selbstzahlerleistungen, für Treuhänder mehr komplexe Mandate, für Kanzleien mehr Vermögens- und Erbfälle, und für Sie einen tragbaren Anfragepreis über dem deutschen.
| Gebiet | Kennzahl (Wert in CHF je Einwohner und Jahr) | Jahr | Quelle |
|---|---|---|---|
| Zürich / Zug | Median des steuerbaren Einkommens je Steuerpflichtigem im Kanton Zug: 77.300 Franken | Steuerperiode 2022 | Eidgenössische Steuerverwaltung |
| Schweiz gesamt | Median des steuerbaren Einkommens je Steuerpflichtigem in der Schweiz: 60.900 Franken | Steuerperiode 2022 | Eidgenössische Steuerverwaltung |
Warum diese Zahl auf einer Marketing-Seite steht: Wir wählen Standorte nach Kaufkraft aus, weil sie bei unseren Zielgruppen unmittelbar in den Auftragswert läuft. In Praxen entscheidet das verfügbare Einkommen darüber, wie oft eine Selbstzahlerleistung angenommen wird, bei Maklern über Objektwerte und Provisionen, im Handwerk über das Budget für Sanierung und Ausstattung.
Für die Kampagne heißt das zweierlei. Eine Region über dem Landeswert trägt höhere Klickpreise, weil der einzelne Auftrag mehr einbringt. Eine Region darunter braucht die schärfere Qualifizierung, damit das Budget nicht in Anfragen läuft, die kein Auftrag werden. Die Zahl entscheidet also nicht über das Ob, sondern über den Zuschnitt.
Zwischen 259 und 1.367 Euro je Anfrage, wenn drei Prozent der Klicks zu einer Anfrage werden; die Klickpreise dahinter stammen aus unserem Konto für Deutschland und reichen von 7,77 bis 41 Euro (Stand 22.08.2026). Für die Schweiz haben wir keine eigenen Werte. Der Standort geht über den Wettbewerb um Ihr Suchwort und die Passung Ihrer Seite in die Rechnung ein, nicht als eigener Preis.
Die Formel bleibt gleich, egal wo Sie sitzen: Sie teilen den Klickpreis durch die Conversion-Rate Ihrer Landingpage und erhalten die Kosten je Anfrage. Bei 12 Euro Klickpreis und drei Prozent Conversion sind das 400 Euro, bei 41 Euro sind es 1.367 Euro. In Zürich und Zug wirkt der Standort auf beide Größen: Er hebt den Klickpreis, weil 3.120 Treuhandbetriebe und 2.420 Anwaltsbüros auf dieselben Begriffe bieten, und er hebt die Conversion-Rate, sobald Ihre Seite Franken, Schweizer Recht und Schweizer Adressen nennt statt deutscher.
Unsere Klickpreise gelten für Deutschland: 7,77 Euro im Handwerksumfeld, 9,78 Euro für Newsletter-Marketing, 11,73 Euro für Funnel-Analyse, 12,63 Euro für Zahnarzt-Marketing, 12,89 Euro für Immobilien-Leads, 21,64 Euro für Makler-Leads, 36 Euro für Performance-Marketing-Agentur, 41 Euro für B2B-Leadgenerierung (eigenes Keyword-Planer-Konto, Stand 22.08.2026). Für die Schweiz führen wir keine eigenen Werte; wir setzen sie nach zwei Wochen Laufzeit aus Ihrem Konto an und rechnen von da an in Franken weiter.
Wie sich die sechs Kostenblöcke zusammensetzen, rechnet der Ratgeber Was eine B2B-Anfrage kostet vollständig durch. Hier zählt die Zuordnung: Ein Zuger Treuhandmandat trägt einen anderen Anfragepreis als eine Zahnbehandlung, und bei 77.300 Franken Einkommensmedian liegt die tragbare Grenze über der deutschen.
Wir starten mit einem Radius von 75 Kilometern um das Stadtgebiet und weiten ihn erst aus, wenn der Preis je Anfrage zwei Wochen lang stabil bleibt. Der Grund ist die Struktur der Region: Zug, Winterthur, Luzern, Aarau und Schaffhausen liegen darin, St. Gallen am Rand, Konstanz jenseits der Grenze. Deutsche Gebiete steuern wir als eigene Kampagne aus, weil Währung, Recht und Wettbewerb dort anders sind.
So gehen wir vor, und das ist unser Ansatz, keine Branchenregel:
Erstens: Startradius 75 Kilometer um das Stadtgebiet, nicht enger. Eine Kampagne je Stadtteil zerlegt das Budget in Teilmengen, die einzeln zu klein sind, um aus den Daten zu lernen.
Zweitens: Zwei Wochen unverändert laufen lassen und nur eine Zahl ansehen, den Preis je Anfrage. Bleibt er stabil, wird der Radius in 20-Prozent-Schritten geweitet. Steigt er, bleibt der Radius, und die Landingpage kommt an die Reihe.
Drittens: Erst wenn eine Region eigene Anfragen liefert, bekommt sie eine eigene Kampagne. Für Zürich und Zug bedeutet die Reihenfolge: Auf 440.935 Einwohner im Stadtgebiet kommen 1.767.936 in beiden Kantonen und 4.060.209 in den acht Mitgliedskantonen der Metropolitankonferenz Zürich, verteilt auf eigene Steuer- und Bewilligungsräume und über eine Landesgrenze hinweg. Wer den Radius zu früh weitet, zahlt Klickpreise in Gebieten, deren Anfragen der Vertrieb nicht bedienen kann.
Mit dem Bestand, und in der Schweiz auf einer anderen Rechtsgrundlage als in Deutschland. Beide Kantone sind 2025 gewachsen, Zürich um 12.898 und Zug um 1.279 Einwohner; mit ihnen kommen junge Firmen ohne Kundenliste. Wer dagegen zwanzig Jahre Mandate hat, fängt dort an, weil ein Kontakt aus der eigenen Kartei keinen Klick kostet.
Der Bestand hat gegenüber Anzeigen drei Vorteile, und keiner hängt am Standort: kein Klickpreis, vorhandene Kenntnis Ihrer Arbeit, keine Abhängigkeit vom Gebot der Konkurrenz. Deshalb steht er in unserem Ablauf vor der ersten Anzeige, und deshalb beginnt das Audit mit Ihrer Kartei: wie viele Kontakte, wie viele davon mit gültiger Mailadresse, wie alt das letzte Mandat.
In der Schweiz gilt für E-Mail-Werbung Art. 3 Abs. 1 lit. o UWG (SR 241): Wer Kontaktdaten beim Verkauf einer Ware, eines Werks oder einer Leistung erhält, dabei auf die Ablehnungsmöglichkeit hinweist und nur für eigene ähnliche Angebote wirbt, handelt ohne Einwilligung nicht unlauter. Dazu kommen ein korrekter Absender und ein kostenloser Abmeldeweg. Für die Daten selbst gilt das revidierte Datenschutzgesetz (SR 235.1), in Kraft seit September 2023.
Fällt eine dieser Bedingungen weg, steht vor der ersten Sequenz eine ausdrückliche Einwilligung, die wir über KlickTipp einholen. Sprechen Sie auch Kunden in der EU an, kommt die DSGVO dazu. Wie eine Reaktivierung abläuft, steht in Kunden zurückgewinnen; den Rechenweg für dieselbe Summe in Reaktivierung gegen Kaltakquise finden Sie unter Bestandskunden oder Neukunden.
Weil Dresden und Zürich keine Nachbarn sind, das aber nur den Reiseplan betrifft. Entscheidend sind vier andere Punkte: Wem die Werbekonten gehören, wer die Kundendaten hält, welche Kennzahlen im Bericht stehen und was am Ende der Zusammenarbeit passiert. Konten und Daten bleiben bei Ihnen; grenzüberschreitend klären wir vorab Vertragsrecht, Währung der Rechnung und den Ort der Datenhaltung.
Im Kanton Zürich zählt die Unternehmensstatistik 1.328 Werbeagenturen, im Kanton Zug 197 (BFS STATENT, Erhebungsjahr 2024). Die Frage nach dem Sitz führt trotzdem in die Irre, solange sie nach Entfernung fragt statt nach Zuständigkeit: Wer hält was, und was bleibt bei Ihnen, wenn die Zusammenarbeit endet.
Das Werbekonto läuft bei uns auf Ihre Firma, die Kontaktliste bleibt in Ihrem eigenen KlickTipp-Zugang, und die Automationen darin gehören Ihnen. Der Monatsbericht nennt immer dieselben sieben Zahlen: Klickrate und Conversion-Rate, Kosten je Anfrage, Qualifizierungsrate und Abschlussquote, Nettovolumen je Kunde und Kundenwert. Womit sich unser Vorgehen von klassischer Agenturarbeit unterscheidet, steht Punkt für Punkt im Vergleich Agentur gegen Aktivierungswerk-System.
Über die Grenze kommen drei Punkte dazu, die wir vor dem Start schriftlich festhalten: welches Recht für den Vertrag gilt, in welcher Währung abgerechnet wird und wo die Kontaktdaten liegen. Reisen bündeln wir, weil ein Termin in Zürich einen ganzen Arbeitstag kostet, den wir lieber in Ihre Kampagne stecken.
An vier Antworten, die vor Vertragsschluss auf dem Tisch liegen: Auf wessen Namen läuft das Google-Konto, wer kann die Kontaktliste exportieren, welche Zahlen stehen in welcher Definition im Monatsbericht, und wem gehören Konten und Automationen danach. Die fünfte Frage ist für die Schweiz reserviert: Kennt die Agentur Art. 3 Abs. 1 lit. o UWG, oder arbeitet sie mit deutschen Einwilligungstexten weiter?
Die erste Antwort betrifft das Werbekonto. Wer es hält, hält die Historie, und die Historie bestimmt, was der nächste Klick kostet. Endet die Zusammenarbeit und bleibt das Konto bei der Agentur, fangen Sie beim Lernstand von vorn an.
Die zweite betrifft die Kontaktliste. Sie gehört in ein Werkzeug, aus dem Sie selbst exportieren können, in einem Format, das der nächste Dienstleister einliest. Die dritte betrifft die Definitionen: Impressionen sind kein Ergebnis, Anfragen und Abschlüsse sind eines, und beide brauchen eine Beschreibung, die im Vertrag steht.
Die vierte betrifft das Ende. Was mit Konten, Listen und Automationen geschieht, gehört ins erste Gespräch. Die fünfte gilt nur hier: Wer in der Schweiz Bestandskunden anschreibt, braucht den Hinweis auf die Ablehnungsmöglichkeit schon bei der Erhebung der Adresse und nicht erst in der Mail. Was ein Audit von einem Retainer trennt, steht im Vergleich Audit oder Agenturvertrag.
Stand: September 2026. Alle Zahlen dieser Seite stammen aus den oben genannten Quellen oder aus dem eigenen Google-Ads-Keyword-Planer-Konto (Stand 22.08.2026); Letzteres ist im Text jeweils gekennzeichnet.
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