Der Funnel-Rechner teilt vier Zahlen durcheinander: Besucher, Anfragen, Termine, Aufträge. Aus 1.200 Besuchern, 36 Anfragen, 22 Terminen und 7 Aufträgen je Monat werden 3,0 Prozent, 61,1 Prozent und 31,8 Prozent je Stufe. Die Gesamtquote liegt bei 0,58 Prozent. Der Hebel liegt dort, wo ein Prozentpunkt am meisten bringt.
Alle Berechnungen laufen in Ihrem Browser. Keine Eingabe verlässt Ihr Gerät, solange Sie kein Formular absenden. Senden Sie die Potenzial-Analyse ab, geht die Ergebniszeile dieses Werkzeugs mit, damit wir über Ihre Zahlen sprechen und nicht über Durchschnitte.
Fünf Werte aus dem eigenen Monat. Voreinstellungen sind Annahmen.
Drei Ausgangslagen als Annahme, keine Benchmarks. Der Rechner vergleicht nie mit fremden Zahlen, sondern nur Ihre Stufen untereinander.
Sitzungen auf den Seiten, die zu einer Anfrage führen sollen. Steht in Matomo oder Google Analytics.
Ausgefüllte Formulare plus Anrufe. Anrufe zählen mit, sonst rechnet sich die erste Stufe künstlich schlecht.
Vereinbarte Gespräche oder Vor-Ort-Termine aus diesen Anfragen. Aus dem Kalender, nicht geschätzt.
Unterschriebene Aufträge oder Mandate aus diesen Terminen. Aus der Auftragsliste.
Netto je Auftrag. Nur nötig, um die Stufen in Euro vergleichbar zu machen.
| Schritt | Rechnung (Anzahl / %) | Ergebnis (% / €) |
|---|---|---|
| Stufe 1: Besucher zu Anfrage | 36 ÷ 1.200 | 3 % |
| Stufe 2: Anfrage zu Termin | 22 ÷ 36 | 61,1 % |
| Stufe 3: Termin zu Auftrag | 7 ÷ 22 | 31,8 % |
| Gesamtquote | 7 ÷ 1.200 | 0,58 % |
| Umsatz je 100 Besucher | 0,58 % × 100 × 3.000 € | 1.750 € |
| Umsatz je Monat | 7 × 3.000 € | 21.000 € |
Ein Funnel ist die Kette aus Besuchern, Anfragen, Terminen und Aufträgen, in der jede Stufe nur einen Teil der vorherigen weitergibt. Der Rechner teilt jede Stufe durch ihre Vorgängerin und stellt die drei Quoten nebeneinander. Die Gesamtquote ist dann Aufträge geteilt durch Besucher.
Die interessante Zahl steht darunter. Der Rechner legt auf jede Stufe einen Prozentpunkt drauf und zeigt, wie viele Aufträge daraus je Monat entstehen. Ein Punkt auf der ersten Stufe wirkt auf alle nachfolgenden mit, ein Punkt auf der letzten nur auf sich selbst. Deshalb liegt der Hebel fast immer vorne, aber eben nicht immer.
Bewusst fehlt jeder Vergleichswert von außen. Eine Conversion-Rate von drei Prozent ist für einen Anlagenbauer stark und für einen Onlineshop schwach. Der Rechner vergleicht deshalb nur Ihre eigenen Stufen. Wie so eine Messung im Detail abläuft, steht auf der Seite zur Funnel-Analyse; ein durchgerechnetes Beispiel aus dem eigenen Haus steht in der Fallstudie Saxon Capital.
Jede Stufe geteilt durch ihre Vorgängerin. 36 Anfragen aus 1.200 Besuchern sind 3,0 Prozent, 22 Termine aus 36 Anfragen sind 61,1 Prozent, 7 Aufträge aus 22 Terminen sind 31,8 Prozent. Die Gesamtquote ist nicht die Summe, sondern das Produkt der drei und liegt deshalb bei 0,58 Prozent.
An der, die bei einem Prozentpunkt mehr die meisten Aufträge bringt. In der Voreinstellung ist das die erste Stufe mit 2,33 zusätzlichen Aufträgen im Monat, weil sie auf die beiden folgenden durchschlägt. Verschieben Sie die Regler, kann das kippen: Bei sehr vielen Anfragen und wenigen Terminen wandert der Hebel nach hinten.
| Stufe | heute (%) | einen Punkt mehr (%) | zusätzliche Aufträge je Monat (Anzahl) | zusätzlicher Umsatz je Monat (€) |
|---|---|---|---|---|
| Stufe 1: Besucher zu Anfrage | 3 % | 4 % | 2,33 | 7.000 € |
| Stufe 2: Anfrage zu Termin | 61,1 % | 62,1 % | 0,11 | 344 € |
| Stufe 3: Termin zu Auftrag | 31,8 % | 32,8 % | 0,22 | 660 € |
Weil er in die Irre führt. Eine Anfragequote hängt an Angebotspreis, Suchbegriff, Gerät und Verkaufszyklus, und diese vier unterscheiden sich zwischen zwei Betrieben derselben Branche stärker als zwischen zwei Branchen. Der Rechner vergleicht deshalb Ihre Stufen untereinander. Das ist die einzige Messlatte, die Ihre Entscheidung trägt.
Er macht Werbekanäle vergleichbar, deren Klickpreise weit auseinanderliegen. In der Voreinstellung bringen 100 Besucher 1.750 Euro Umsatz. Neben einem Klickpreis von 7,77 Euro steht diese Zahl anders da als neben 41 Euro. So lässt sich vor dem Kampagnenstart abschätzen, welcher Kanal überhaupt tragen kann.
Aus vier verschiedenen Quellen, und genau daran scheitert es meistens. Besucher aus der Statistik, Anfragen aus Formular und Telefonnotiz, Termine aus dem Kalender, Aufträge aus der Auftragsliste. Wer nur die erste Quelle hat, misst eine Stufe und rät den Rest. Die Liste unten geht die Punkte in der Reihenfolge durch.
| Position | Wert (Anzahl / % / €) | Woher der Wert kommt |
|---|---|---|
| Besucher je Monat | 1.200 | Annahme, frei gewählt |
| Anfragen je Monat | 36 | Annahme, entspricht drei Prozent Formular-Conversion |
| Termine je Monat | 22 | Annahme, entspricht rund 60 Prozent Terminquote |
| Aufträge je Monat | 7 | Annahme, entspricht rund 30 Prozent Abschlussquote |
| Stufe 1: Besucher zu Anfrage | 3,0 % | 36 geteilt durch 1.200 |
| Stufe 2: Anfrage zu Termin | 61,1 % | 22 geteilt durch 36 |
| Stufe 3: Termin zu Auftrag | 31,8 % | 7 geteilt durch 22 |
| Gesamtquote | 0,58 % | 7 geteilt durch 1.200 |
| Durchschnittlicher Auftragswert | 3.000 € | Annahme, frei gewählt |
| Umsatz je 100 Besucher | 1.750 € | 0,58 % mal 100 mal 3.000 € |
| Umsatz je Monat | 21.000 € | 7 mal 3.000 € |
| Hebel: ein Punkt auf Stufe 1 | 2,33 Aufträge | 1.200 mal 1 % mal 61,1 % mal 31,8 % |
| Hebel in Euro | 7.000 € | 2,33 mal 3.000 € |
Modellrechnung mit offengelegten Annahmen, keine Ergebniszusage. Die Sensitivität rechnet einen Prozentpunkt mehr je Stufe bei sonst gleichen Werten und ohne Zeitversatz.
Stand: 6. September 2026. Die Voreinstellungen sind Annahmen; belastbar wird der Rechner erst mit Ihren gemessenen Zahlen.
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