Fachärzte & Privatkliniken · Fachgebiet · Stand: September 2026

Augenheilkunde: Vorsorge-Recall, Premiumlinsen und refraktive Chirurgie, ohne dass die Kassenpraxis noch voller wird.

Augenarztpraxen sind überlaufen, die Wartezeiten lang, und trotzdem bleiben Selbstzahler-Leistungen liegen: Glaukom-Vorsorge, OCT, Premiumlinsen bei der Katarakt-OP, refraktive Chirurgie. Der Grund ist selten das Angebot, sondern die Kommunikation: Wer nicht erinnert und nicht informiert wird, bucht nicht. Wir bauen Recall und Information als System, das die Praxis entlastet statt belastet.

Augenärzte & AugenklinikenBundesweit DE · AT · CHHWG- und berufsrechtskonform
Typische Lecks

Woran Augenpraxen Umsatz verlieren.

Leck 01

Vorsorge ohne Erinnerung

Glaukom-Vorsorge und OCT sind Selbstzahler-Leistungen mit klarem Intervall. Ohne Recall kommen nur die Patienten, die selbst daran denken.

Leck 02

Premiumlinsen werden nicht angesprochen

Bei der Katarakt-OP entscheidet die Information vor dem Eingriff über die Linse. Ohne vorbereitende Aufklärung bleibt es bei der Kassenleistung.

Leck 03

Refraktive Chirurgie über Portale

LASIK-, SMILE- und ICL-Interessenten informieren sich wochenlang und landen bei Ketten mit großem Werbebudget, nicht bei der Praxis um die Ecke.

Leistungen & Intervalle

Selbstzahler-Leistungen mit Recall-Potenzial.

Honorare sind Richtwerte für die Modellrechnung, keine Preisangaben. Ihre Werte kommen aus Ihrer Abrechnung.

LeistungRecall / AnlassHonorar (Annahme)
Glaukom-Vorsorge / OCTRecall 12 Monate30–120 €
Premiumlinsen (Katarakt)Aufklärungs-Sequenz vor OP500–2.500 € je Auge Zuzahlung
Refraktive ChirurgieInteressenten-Sequenz 4–12 Wochen1.500–3.500 € je Auge
Trockenes Auge / IPLSerien-Recall100–300 € je Sitzung
Makula-VorsorgeRecall 12 MonateIGeL
Umsatzlecken-Rechner · Presets für dieses Fachgebiet

Was in Ihrer Kartei steckt: der Rechner für Augenpraxen.

Voreingestellt mit typischen Werten für Augenärzte & Augenkliniken. Ziehen Sie die Regler auf Ihre Zahlen.

6.000
10020.000
600 €
100 €50.000 €
Reaktivierungs-Szenario
Annahmen: 80 % der Kontakte sind erreichbar (), Quote . Beispielszenario für eine Augenarztpraxis mit Vorsorge-Recall und Premiumlinsen-Aufklärung. Annahmen, keine Zusage. Keine Umsatzprognose, eine Größenordnung.
Ungenutztes Umsatzpotenzial
pro Jahr · pro Monat
Reaktivierbare Patienten
aus Ihrem Bestand p. a.
Klickkosten im Vergleich
0 €
je Kontakt aus der eigenen Liste, gegen 7,77 bis 41 € je Klick bei Suchanzeigen (eigenes Keyword-Planer-Konto, Stand 22.08.2026)
Diese Zahlen in der Potenzial-Analyse prüfen

Kostenfrei · 20 Minuten · kein Mandatszwang

Report per E-Mail

Ihre Zahlen als Report, dazu der 5-Mail-Plan.

Sie bekommen die Rechnung mit Ihren Werten, die offengelegten Annahmen und den Reaktivierungsplan, den wir selbst fahren, als Mail. Kein Termin nötig, keine Warteschleife.

Bitte E-Mail prüfen und Datenschutz bestätigen.
4 Schritte

So läuft der Workflow für Augenärzte & Augenkliniken.

PVS-Audit & Intervalle

Patienten nach Leistung, Risikogruppe und letztem Termin; Einwilligungen prüfen; Selbstzahler-Anteil je Leistung messen.

Recall & Aufklärung mit KlickTipp

Vorsorge-Erinnerungen im Intervall, Aufklärungs-Sequenz vor Katarakt-OPs, Interessenten-Sequenz für refraktive Chirurgie, Antwort-Tag an die Anmeldung.

Kampagnen für Selbstzahler-Leistungen

Google-Suche auf refraktive Chirurgie und Vorsorge, Meta-Aufklärung ohne Heilsversprechen, Landingpage mit Ablauf und Kostenrahmen.

Terminierung & Entlastung

Online-Terminlink in jeder Mail, Kurzfragebogen vorab, Ausfall- und Terminquote im Reporting.

HWG · Berufsordnung · DSGVO

Rechtlicher Rahmen, bevor eine Mail rausgeht.

Augenärztliche Werbung bleibt sachlich und berufsbezogen (HWG, Berufsordnung): Leistungen, Ablauf, Qualifikation, Kosten. IGeL werden transparent als Selbstzahler-Leistungen kommuniziert. Recall-Mails an Bestandspatienten mit Einwilligung, Interessenten über Double-Opt-in.

Keine Rechtsberatung. Grenzfälle gehen vor Veröffentlichung an Ihren Berufsrechtsberater oder Ihre Kammer.

Modellrechnung

Beispielszenario: eine transparente Modellrechnung.

Kein Kundenfall, sondern eine nachvollziehbare Rechnung mit denselben Annahmen wie im Rechner.

PositionSzenario A · 4 %Szenario B · 8 %
Kontakte im Bestand6.0006.000
Erreichbar (80 %)4.8004.800
Quote nach Reaktivierung4 %8 %
Reaktivierte Patienten p. a.192384
Ø Wert je Abschluss600 €600 €
Zusatzumsatz p. a.115.200 €230.400 €
Zusatzumsatz p. M.9.600 €19.200 €
Vorher → Nachher (Modell)

Vorher: 6.000 Kontakte liegen im System, werden nicht angesprochen und bringen aus dem Bestand 0 €. Nachher: Im Szenario A entstehen 192 zusätzliche Patienten im Jahr, das sind 115.200 € Zusatzumsatz, ohne einen Euro Werbebudget. Szenario B zeigt, was bei 8 % möglich ist.

Beispielszenario: Modellrechnung mit offengelegten Annahmen, keine Kundendaten, keine Ergebniszusage. Ihre Zahlen rechnen wir im Audit mit Ihrem Export nach.

Eigene Werte einsetzen
Zwei Altersgruppen, zwei Anlässe

Wo die Nachfrage nach Augenpraxen am dichtesten sitzt.

Kaufkraft: Verfügbares Einkommen der privaten Haushalte je Einwohner 2023, VGR der Länder (München 38.190 €, Bundesdurchschnitt 28.452 €). Ärztezahlen: Bayerische Landesärztekammer, Jahresstatistik 2025 für Oberbayern.

Premiumlinsen bei Katarakt und Refraktivchirurgie sind beides Selbstzahler-Entscheidungen, aber sie betreffen verschiedene Jahrgänge und verlaufen völlig unterschiedlich. In einer Metropolregion mit rund 6,2 Millionen Menschen sitzen beide Gruppen in ausreichender Zahl — der Fehler liegt meist darin, sie über denselben Kanal anzusprechen.

Der Recall-Hebel ist dabei die Nachsorge: Wer heute ein Auge operiert bekommt, ist in ein bis zwei Jahren Kandidat für das zweite. Dieses Intervall steht in Ihrer Software und wird fast nie genutzt.

Häufig gefragt

Wie gewinnt eine Augenpraxis Patienten für Premiumlinsen und refraktive Eingriffe?

Über Aufklärung vor der Entscheidung, nicht über Anzeigen allein. Die Modellrechnung dieser Seite geht von 6.000 Kontakten aus, davon 80 Prozent erreichbar, also 4.800; bei 4 Prozent Quote sind das 192 Patienten im Jahr und bei 600 Euro Durchschnittswert 115.200 Euro, umgerechnet 9.600 Euro im Monat. Szenario B mit 8 Prozent verdoppelt beide Zahlen.

Der Durchschnittswert von 600 Euro verdeckt dabei eine große Spanne. Die Leistungstabelle dieser Seite setzt für Premiumlinsen 500 bis 2.500 Euro Zuzahlung je Auge an und für refraktive Eingriffe 1.500 bis 3.500 Euro je Auge, beides Annahmen für die Modellrechnung. Gingen von den 192 Patienten zwanzig eine beidseitige refraktive Strecke, käme allein diese Gruppe rechnerisch auf 60.000 bis 140.000 Euro und damit auf mehr als die Hälfte bis über das Ganze der 115.200 Euro. Ein Durchschnittswert trägt eine solche Verteilung nicht.

Gemessen wird deshalb je Leistung und nicht je Praxis. Der Weg dahin führt über eine eigene Seite je Eingriff mit Ablauf, Voraussetzungen und Kostenrahmen, dazu die Aufklärung vor der Katarakt-Operation, damit die Linsenentscheidung nicht am Operationstag fällt. Wo dabei gemessen wird, klärt das Potential und Process Audit; welche Leistung zuerst drankommt, steht im Ratgeber Privatpatienten gewinnen.

Häufig gefragt

Wie erinnert eine Augenpraxis an die nächste Vorsorgeuntersuchung?

In zwei Takten statt in einem. Für das Netzhaut-Screening bei Typ-2-Diabetes nennt die Nationale VersorgungsLeitlinie in Tabelle 17 ein risikoadaptiertes Intervall, solange keine Netzhautveränderung nachgewiesen ist: bei geringem Risiko alle 24 Monate, in allen anderen Risikokonstellationen alle 12 Monate. Die Erinnerung geht als E-Mail mit Online-Terminlink raus, die Antwort kommt als Kennzeichnung an die Anmeldung zurück.

Ein einziger Takt ist damit immer falsch. Wer alle Patienten jährlich anschreibt, erinnert die risikoarme Gruppe doppelt so oft wie nötig; wer alle zwei Jahre schreibt, verliert die Gruppe mit erhöhtem Risiko aus dem Blick. Die Leitlinie ergänzt: sind die allgemeinen Risikofaktoren nicht bekannt, wird wie bei ungünstigem allgemeinen Risikoprofil verfahren, also jährlich.

Das Risiko hat nach derselben Leitlinie zwei Hälften. Das allgemeine Risiko schätzt die hausärztliche oder diabetologische Seite ein und gibt es über den standardisierten Dokumentationsbogen der hausärztlichen oder diabetologischen Mitteilung an die Augenärztin oder den Augenarzt weiter; das ophthalmologische Risiko schätzt die Augenpraxis selbst ein, und das Gesamtrisiko steht erst nach der Untersuchung fest. Für den Recall heißt das: der Takt wird nach der Untersuchung gesetzt, und das Feld aus dem Bogen muss beim Import in die Segmentierung mitkommen, sonst landen alle Patienten im Standardtakt. Wer keine E-Mail-Adresse hinterlegt hat, bekommt weiterhin Post, und das bleibt der teure Rest der Liste.

Häufig gefragt

Wie fülle ich die Privatsprechstunde, ohne dass die Kassensprechstunde noch voller wird?

Mit getrennten Einstiegen und einem eigenen Terminkontingent. Kassen-Recall und Selbstzahler-Strecke laufen über verschiedene Listen, verschiedene Seiten und verschiedene Formulare. Die Kapazitätsgrenze ist die Zahl der Termine, die im Monat für Selbstzahler reserviert sind: die 192 reaktivierten Patienten im Jahr aus der Modellrechnung dieser Seite sind 16 Termine im Monat.

An dieser Grenze wird gerechnet, bevor der erste Versand läuft. Sechzehn Termine im Monat sind bei angenommenen 30 Minuten je Termin acht Stunden, also ein Arbeitstag. Passt der nicht in den Kalender, wird nicht der Kalender gesprengt, sondern der Versand gedrosselt: die Sequenz läuft in Wellen, etwa 400 Kontakte je Woche statt 4.800 an einem Tag.

Getrennt wird auch die Sprache. Die Vorsorge-Erinnerung informiert über eine Untersuchung, die Selbstzahler-Seite nennt Leistung, Ablauf und Kostenrahmen und weist die Leistung ausdrücklich als Selbstzahler-Leistung aus. Beides in eine Mail zu ziehen spart eine Nachricht und kostet die Klarheit, an der die Anmeldung später hängt. Was ein zusätzlicher Termin an Reichweite kostet, rechnet der Werbebudget-Rechner.

Häufig gefragt

Welche Werbung ist für Augenärzte zulässig?

Sachliche Information über Leistung, Ablauf, Qualifikation und Kosten. Die Grenze zieht § 3 HWG: unzulässig ist eine irreführende Werbung, und eine Irreführung liegt nach Satz 2 Nr. 2 Buchstabe a insbesondere dann vor, wenn fälschlich der Eindruck erweckt wird, dass ein Erfolg mit Sicherheit erwartet werden kann. Genau das ist die Erfolgsaussage.

Auf die refraktive Chirurgie übertragen: eine Aussage wie brillenfrei nach dem Eingriff behauptet ein Ergebnis, das im Einzelfall nicht sicher ist. Zulässig bleibt, was die Leistung beschreibt, also Verfahren, Voraussetzungen, Voruntersuchung, Risiken, Nachkontrollen und Kostenrahmen je Auge. Der Unterschied liegt nicht im Ton, sondern in der Sicherheit, die eine Formulierung für sich beansprucht.

Ein zweiter Punkt betrifft Erfahrungsberichte. § 11 Abs. 1 Satz 1 Nr. 11 HWG untersagt außerhalb der Fachkreise die Werbung mit Äußerungen Dritter, insbesondere mit Dank-, Anerkennungs- oder Empfehlungsschreiben, wenn diese in missbräuchlicher, abstoßender oder irreführender Weise erfolgen. Ein Patientenvideo, das ein Ergebnis als typisch erscheinen lässt, fällt darunter. Die übrigen Fundstellen stehen gesammelt unter Privatpatienten gewinnen. Das ist keine Rechtsberatung; entschieden wird der Einzelfall von der zuständigen Landesärztekammer.

Häufig gefragt

Wie lange dauert die Entscheidung für einen refraktiven Eingriff?

Die Leistungstabelle dieser Seite rechnet mit vier bis zwölf Wochen zwischen erstem Interesse und Eingriff. Daraus folgt die Sequenzlänge unmittelbar: bei einem Abstand von 14 Tagen sind das zwei bis sechs Mails. Kürzer wird die Strecke selten, weil Voruntersuchung, Zweitmeinung und ein freier Operationstermin dazwischenliegen.

Der Takt von 14 Tagen ist kein Branchenrichtwert, sondern der Takt, in dem die eigene Jahressequenz für peuker_IMMOBILIEN läuft. Er ist eng genug, dass der Absender präsent bleibt, und weit genug, dass kaum jemand abbestellt. Vier Wochen Entscheidungszeit ergeben zwei Mails, zwölf Wochen ergeben sechs.

Mit dem Termin endet die Sequenz nicht. Das zweite Auge folgt oft später, und die Nachkontrollen sind ein eigener Anlass. Wer die Strecke nach dem Eingriff abschaltet, verliert genau den Teil, der kein zusätzliches Budget mehr kostet. Wie eine solche Sequenz gebaut und ausgewertet wird, steht auf E-Mail-Marketing und Newsletter.

FAQ

Häufige Fragen: Augenärzte & Augenkliniken.

Dürfen wir IGeL aktiv bewerben?+
Sachlich informieren ja: welche Leistung, für wen, zu welchen Kosten, mit dem Hinweis, dass es eine Selbstzahler-Leistung ist. Druck oder Angstwerbung nicht. Genau so texten wir Recall und Landingpages.
Was bringt eine Aufklärungs-Sequenz vor der Katarakt-OP?+
Patienten entscheiden informiert über Linsenoptionen, statt am OP-Tag überrascht zu werden. Das verbessert Zufriedenheit und den Anteil Premiumlinsen, ohne Verkaufsdruck im Gespräch.
Unsere Praxis ist ohnehin voll. Warum dann Marketing?+
Weil es nicht um mehr Patienten geht, sondern um den richtigen Mix: Selbstzahler-Leistungen bei Bestandspatienten und weniger Telefonlast durch Automatisierung.
Unsere Patienten sind überwiegend älter. Lesen die überhaupt E-Mails?+
Ein Teil nicht, und dieser Teil bleibt am Papier. Die Liste ist nie die ganze Kartei, sondern der Ausschnitt mit hinterlegter Adresse und Einwilligung; für alle anderen bleibt der Brief oder der Anruf. Was sich verschiebt, ist die Arbeitslast: Die Anmeldung telefoniert nur noch mit denen, die auf dem digitalen Weg nicht erreichbar sind.
Belege

Quellen und Stand.

  • Bundesärztekammer, KBV und AWMF, Nationale VersorgungsLeitlinie: Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes, Langfassung Version 3.0 (2023), Tabelle 17 (Screeningintervalle für Menschen mit Typ-2-Diabetes, bei denen die Folge- oder Begleiterkrankung nicht vorliegt oder nicht bekannt ist): Screening auf Retinopathie risikoadaptiert, bei geringem Risiko alle zwei Jahre, für alle anderen Risikokonstellationen jährlich; sind die allgemeinen Risikofaktoren nicht bekannt, wird wie bei ungünstigem allgemeinen Risikoprofil verfahren. Dieselbe Leitlinie hält fest, dass das allgemeine Risiko hausärztlich oder diabetologisch, das ophthalmologische Risiko augenärztlich eingeschätzt wird und das Gesamtrisiko erst nach der augenärztlichen Untersuchung feststeht. Abgerufen am 7. September 2026.
  • Bundesministerium der Justiz, Heilmittelwerbegesetz: § 3 HWG, Irreführende Werbung: unzulässig ist eine irreführende Werbung; eine Irreführung liegt insbesondere vor, wenn Verfahren oder Behandlungen eine therapeutische Wirksamkeit beigelegt wird, die sie nicht haben (Satz 2 Nr. 1), oder wenn fälschlich der Eindruck erweckt wird, dass ein Erfolg mit Sicherheit erwartet werden kann (Satz 2 Nr. 2 Buchstabe a). Abgerufen am 7. September 2026.
  • Bundesministerium der Justiz, Heilmittelwerbegesetz: § 11 HWG: Absatz 1 Satz 1 Nr. 11 untersagt außerhalb der Fachkreise die Werbung mit Äußerungen Dritter, insbesondere mit Dank-, Anerkennungs- oder Empfehlungsschreiben, wenn diese in missbräuchlicher, abstoßender oder irreführender Weise erfolgen. Abgerufen am 7. September 2026.

Stand: 7. September 2026. Zahlen aus dem eigenen Google-Ads-Keyword-Planer-Konto sind im Text als solche gekennzeichnet.

Weiterführend

Weitere Seiten und die Übersichtsseite.

Nächster Schritt

Augenärzte & Augenkliniken: Wo liegt Ihr größtes Umsatzleck? Finden wir es in 20 Minuten heraus.

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