Vergleich · Neue Website oder Nacharbeit

Website erstellen lassen oder optimieren: die drei Zahlen, die vor der Entscheidung stehen.

Eine neue Website hilft nur bei einem von vier Fällen. Fehlen Besucher, ist es ein Sichtbarkeitsproblem; kommen Besucher ohne Anfragen, ein Conversion-Problem; kommen Anfragen ohne Aufträge, ein Prozessproblem. Auf dieser Domain lag der wichtigste Knopf am 6. September 2026 auf dem iPhone bei 922 Pixeln, unter dem ersten Bildschirm. Stand: 7. September 2026.

Stand: 7. September 2026Klickpreise aus dem eigenen KontoModellrechnung mit offenen Annahmen
Die Entscheidung

Neue Website oder erst herausfinden, warum die alte zu wenig bringt?

Erst herausfinden. Eine neue Website behebt genau einen von vier Fällen, nämlich den, in dem die Substanz fehlt. Fehlende Besucher, ausbleibende Anfragen und liegen gebliebene Aufträge bleiben nach dem Neubau exakt so bestehen, wie sie vorher waren. Welcher Fall vorliegt, steht in drei Zahlen: Besucher je Monat, Anfragen je Monat, Aufträge je Monat.

Ein Conversion-Problem ist die Lage, in der eine Website Besucher bekommt, aus denen keine Anfragen werden. Ein Sichtbarkeitsproblem liegt eine Stufe davor, ein Prozessproblem eine Stufe dahinter.

Diese Seite führt eine Entscheidung und verkauft keine Websiteproduktion. Sie sagt Ihnen, welcher der vier Fälle bei Ihnen vorliegt und was ein Neubau daran ändert. Wie wir die Kette von der Sichtbarkeit bis zum Abschluss vermessen, steht auf Potential & Process Audit; nachrechnen können Sie sie selbst im Funnel-Rechner. Was eine Anfrage über Anzeigen kostet, steht in Was eine B2B-Anfrage kostet, und die Vertragsfrage vor einer Beauftragung klärt Audit oder Agenturvertrag.

Vier Fälle, drei Zahlen

Woran erkenne ich, ob mir Besucher fehlen oder Anfragen?

An drei Zahlen aus einem vollen Monat: Besucher, Anfragen, Aufträge. Ohne Besucher liegt ein Sichtbarkeitsproblem vor. Mit Besuchern und ohne Anfragen ein Conversion-Problem. Mit Anfragen und ohne Aufträge ein Prozessproblem. Erst wenn diese drei Zahlen stimmen und die Seite trotzdem langsam, veraltet oder auf dem Telefon unbrauchbar ist, ist der Neubau die richtige Antwort.

FallSymptomMessgröße (Anzahl / % / Sekunden)Richtige MaßnahmeKostenrahmen (€ / Arbeitszeit)
01 SichtbarkeitDie Seite steht online, es kommt aber fast niemand darauf.Impressionen, Klicks und mittlere Position in der Search Console, dazu Besucher je Monat aus der StatistikInhalte und Suchbegriffe der vorhandenen Seiten nacharbeiten, technische Erreichbarkeit prüfenArbeitszeit an bestehenden Seiten. Zum Vergleich: 18,14 € je Klick, wenn Sie dieselbe Sichtbarkeit über Suchanzeigen kaufen
02 ConversionBesucher kommen an, das Formular bleibt trotzdem leer.Anfragen geteilt durch Besucher, in Prozent, aus einem vollen MonatReihenfolge, Sprungziele und Formularlänge auf dem Telefon messen und ändernÄnderungen am Bestand. Im eigenen Fall am 6. September 2026 ohne eine einzige neu gebaute Gestaltung
03 ProzessAnfragen kommen herein, daraus werden keine Aufträge.Termine je Anfrage und Aufträge je Termin, in Prozent, aus Kalender und AuftragslisteReaktionszeit, namentliche Zuständigkeit und Nachfass-Rhythmus festlegenAbsprache im eigenen Haus, kein Werbebudget nötig
04 SubstanzDie Seite ist veraltet, langsam oder auf dem Telefon nicht bedienbar.Largest Contentful Paint über 2,5 Sekunden am 75. Perzentil, Bedienbarkeit auf 390 Pixel BreiteNeubau mit vorher festgelegtem Umfang, Inhalte und Messpunkte aus den Fällen 01 bis 03 übernehmenUmfang mal Aufwand, aufgeschlüsselt in der Kostenlogik weiter unten

Die Messgrößen stehen absichtlich in dieser Reihenfolge. Eine Zahl weiter hinten ist wertlos, solange die davor fehlt: Wer seine Besucherzahl nicht kennt, kann seine Anfragequote nicht ausrechnen, und wer seine Anfragen nicht zählt, kann die Abschlussquote nicht deuten. Der Schwellenwert von 2,5 Sekunden stammt aus der Definition von Largest Contentful Paint, die Quellenliste unten nennt die Fundstelle.

Eigene Messung

Löst eine Webdesign-Agentur mein Anfrageproblem?

Nur wenn das Problem in der Gestaltung liegt. Am 6. September 2026 haben wir auf dieser Domain gemessen, dass der wichtigste Handlungsknopf auf einem iPhone mit 390 Pixel Breite erst bei 922 Pixeln stand, also unter dem ersten Bildschirm, und dass 138 Verweise auf einen Anker sprangen, der 1.500 Pixel unter dem Formular lag. Beides wurde behoben, ohne eine Zeile Gestaltung neu zu bauen.

Der Befund vom 6. September 2026. Auf aktivierungswerk.de selbst wurde die Startseite auf einem Bildschirm von 390 mal 844 Pixeln vermessen, also der Größe eines iPhone. Der wichtigste Handlungsknopf lag bei 922 Pixeln und damit unterhalb des ersten Bildschirms. Wer die Seite öffnete, sah ihn erst nach dem Scrollen.

Der zweite Befund war schlimmer. 138 Verweise auf der Domain zeigten auf einen Anker, der auf dem Telefon 1.500 Pixel unter dem Formular lag, weil das Formular dort in der Darstellung nach oben rutscht. Ein Klick auf den Handlungsknopf führte also vom Formular weg. Nach der Änderung steht das erste Eingabefeld bei 138 Pixeln, der Knopf bei 594 Pixeln.

Was daran wichtig ist. Die Seite sah vorher aus wie nachher. Es wurde keine Farbe, keine Schrift und keine Anordnung neu gestaltet, nur zwei Zahlen korrigiert. Eine Website kann Anfragen verlieren, ohne schlecht auszusehen, und genau dieser Fall ist im Angebot einer Gestaltungsagentur nicht enthalten, weil er dort nicht gemessen wird.

Gemessen mit einem Browser-Skript auf der eigenen Domain, protokolliert im eigenen Arbeitsprotokoll. Es ist ein Einzelfall aus dem eigenen Haus und keine Erhebung über fremde Websites. Der Wert liegt darin, dass er nachvollziehbar ist: Sie können dieselbe Messung auf Ihrer eigenen Seite in einer halben Stunde wiederholen.

Kostenlogik statt Preisliste

Was kostet eine neue Website, und was davon zahlt sich in Anfragen aus?

Wir nennen hier keine Preisspanne, weil jede ohne festgelegten Umfang falsch ist. Der Preis einer Website ist Umfang mal Aufwand: Anzahl der Vorlagen, Anzahl der Inhaltsseiten, Anzahl der Sonderfälle. Was sich in Anfragen auszahlt, ist nur der Teil, der eine der drei gemessenen Ursachen behebt. Alles andere ist Gestaltung, die niemand zählt.

KostenblockWas den Umfang bestimmt (Anzahl)Was im Angebot oft fehlt
Konzept und StrukturAnzahl der Zielgruppen und SeitentypenWer die Suchbegriffe festlegt und woher sie stammen
GestaltungAnzahl eigener Vorlagen statt einer gekauften VorlageWie viele Korrekturschleifen im Preis enthalten sind
UmsetzungAnzahl Vorlagen mal technische SonderfälleFormularanbindung, Einwilligungstexte und Weiterleitungen der alten Adressen
InhalteAnzahl Seiten mal Wörter je SeiteWer schreibt, und auf wessen Arbeitszeit das läuft
BilderAnzahl eigener Aufnahmen statt BildarchivNutzungsrechte und die Nachlieferung im zweiten Jahr
BetriebHosting, Aktualisierungen und Sicherung je MonatWas nach der Übergabe passiert und wer es bezahlt
Ihre eigene ZeitStunden für Freigaben, Texte und BildauswahlDer einzige Block, der in keinem Angebot steht

Keine Preisangabe, sondern die Mengengerüste, über die ein Preis überhaupt vergleichbar wird. Wer zwei Angebote nebeneinanderlegt, ohne diese Mengen vorher selbst festgelegt zu haben, vergleicht zwei verschiedene Leistungen. Die eigene Arbeitszeit gehört in die Rechnung: Mit dem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 26,76 Euro angesetzt (Statistisches Bundesamt, April 2025) kosten 20 Stunden Text- und Bildarbeit 535,20 Euro, und diese Stunden fallen bei jedem Anbieter an.

SuchanfrageSuchvolumen (Anfragen je Monat)Klickpreis (€)
website erstellen lassen1.000 bis 10.00018,14 €
webdesign agentur1.000 bis 10.00011,59 €
website erstellen lassen kosten100 bis 1.00011,18 €

Abruf aus dem eigenen Google-Ads-Keyword-Planer-Konto am 6. September 2026. Der Klickpreis ist die Schätzung für die oberen Anzeigenplätze, nicht der Preis einer Website. Er sagt etwas anderes: Was Anbieter bereit sind zu zahlen, um vor Ihnen zu stehen, während Sie suchen. Die eigenen Klickpreise über alle Zielgruppen liegen zwischen 7,77 und 41 Euro je Klick (gleiches Konto, Stand 22.08.2026).

Modellrechnung

Was bringt ein Prozentpunkt mehr Conversion gegenüber einer neuen Website?

In der Modellrechnung mit 1.200 Besuchern im Monat, 3 Prozent Formular-Conversion, 60 Prozent Terminquote und 30 Prozent Abschlussquote entstehen 6,48 Aufträge im Monat. Ein Prozentpunkt mehr auf der ersten Stufe macht daraus 8,64 Aufträge, also 2,16 mehr und bei 3.000 Euro Auftragswert 6.480 Euro Umsatz im Monat. Alle vier Werte sind Annahmen.

PositionWert (Anzahl / % / €)Woher der Wert kommt
Besucher je Monat1.200Annahme, gleiche Ausgangslage wie im Funnel-Rechner
Formular-Conversion heute3 %Annahme dieser Domain, in allen Rechnern gleich gesetzt
Anfragen je Monat361.200 mal 3 %
Terminquote je Anfrage60 %Annahme dieser Domain
Termine je Monat21,636 mal 60 %
Abschlussquote je Termin30 %Annahme dieser Domain
Aufträge je Monat6,4821,6 mal 30 %
Auftragswert netto3.000 €Annahme, frei gewählt
Umsatz je Monat heute19.440 €6,48 mal 3.000 €
Conversion nach der Nacharbeit4 %Annahme: ein Prozentpunkt mehr auf der ersten Stufe
Anfragen je Monat danach481.200 mal 4 %
Aufträge je Monat danach8,6448 mal 60 % mal 30 %
Umsatz je Monat danach25.920 €8,64 mal 3.000 €
Unterschied je Monat6.480 €25.920 € minus 19.440 €
Dieselben 12 Anfragen über Suchanzeigen400 Klicks12 geteilt durch 3 %
Klickkosten dafür je Monat7.256 €400 mal 18,14 €

Modellrechnung, kein Angebot und keine Ergebniszusage. Die vier Eingangswerte sind Annahmen: 1.200 Besucher, 3 Prozent Formular-Conversion, 60 Prozent Terminquote, 30 Prozent Abschlussquote je Termin. Angenommen ist außerdem, dass gekaufte Klicks dieselbe Anfragequote erreichen wie die vorhandenen Besucher; in der Praxis liegt sie oft darunter, dann steigen die 7.256 Euro. Setzen Sie im Funnel-Rechner Ihre eigenen vier Zahlen ein, das Verhältnis zwischen den Zeilen bleibt bestehen.

Vier Kriterien

Wann ist eine neue Website wirklich die richtige Entscheidung?

Wenn mindestens eines von vier Kriterien zutrifft. Die Seite lädt langsamer als 2,5 Sekunden am 75. Perzentil. Sie ist auf dem Telefon nicht bedienbar, obwohl Google die mobile Fassung bewertet. Die Inhalte gehören zu einem Angebot, das es so nicht mehr gibt. Oder niemand im Haus kann eine Seite ändern, ohne einen Dienstleister zu bezahlen.

Kriterium 01

Die Seite ist zu langsam

Largest Contentful Paint über 2,5 Sekunden am 75. Perzentil, gemessen auf dem Telefon. Das ist der Schwellenwert, den Google für diese Kennzahl nennt. Wer darüber liegt und die Ursache nicht in Bildern oder einem Zusatzmodul findet, baut schneller neu als er nachbessert.

Kriterium 02

Die Seite ist auf dem Telefon nicht bedienbar

Google bewertet die mobile Fassung einer Seite, nicht die Fassung für den großen Bildschirm. Wenn Text nur mit Zoom lesbar ist, Felder aus dem Bild ragen oder das Menü nicht aufgeht, entscheidet die schlechteste Version über Ihre Sichtbarkeit.

Kriterium 03

Die Inhalte gehören zu einem Angebot, das es nicht mehr gibt

Andere Leistungen, andere Zielgruppe, anderer Name. Dann ist nicht die Technik das Problem, sondern die Struktur: Es fehlen ganze Seiten, und die vorhandenen zeigen auf Falsches. Das lässt sich nachträglich zusammenflicken, wird aber selten günstiger als ein Neubau.

Kriterium 04

Niemand im Haus kann eine Seite ändern

Wenn jede Preisänderung eine Rechnung auslöst, bleibt die Seite stehen. Der Neubau lohnt hier nicht wegen des Aussehens, sondern wegen der Wartbarkeit. Fragen Sie vor der Beauftragung, wer nach der Übergabe welchen Text ohne Hilfe ändern kann.

Wir bauen Websites, und wir bauen sie dann, wenn eines dieser vier Kriterien belegt ist. Zeigen die drei Zahlen dagegen auf Sichtbarkeit, Conversion oder Prozess, sagen wir den Neubau ab und arbeiten am Bestand. Eine neue Seite über einem ungelösten Prozessproblem kostet Geld und ändert an den Aufträgen nichts.

Checkliste

Was gehört vor die Beauftragung auf die Checkliste?

Acht Punkte, die sich an einem Vormittag klären lassen. Sie bestehen aus drei gemessenen Zahlen, dem festgelegten Umfang und den Rechten an dem, was danach entsteht. Wer diese acht Antworten schriftlich hat, vergleicht zwei Angebote über denselben Umfang und merkt nach dem Neubau, ob sich etwas geändert hat.

  • Besucher, Anfragen und Aufträge eines vollen Monats aufgeschrieben, aus vier getrennten Quellen
  • Search Console geöffnet und Impressionen, Klicks und mittlere Position notiert
  • Ladezeit und Bedienbarkeit auf dem eigenen Telefon geprüft, nicht auf dem Bildschirm im Büro
  • Umfang schriftlich festgelegt: Anzahl Vorlagen, Anzahl Inhaltsseiten, Anzahl Sonderfälle
  • Geklärt, wer die Texte schreibt und mit wessen Arbeitszeit das bezahlt wird
  • Weiterleitungen der alten Adressen ausdrücklich im Angebot benannt
  • Rechte an Quellcode, Bildern und Zugängen im Vertrag geregelt, samt Herausgabe beim Wechsel
  • Messpunkt gesetzt: welche der drei Zahlen sich bis wann um wie viel bewegen soll
Belege

Quellen und Stand.

  • Messgrößen für den Fall Sichtbarkeit: Search-Console-Hilfe, „Was sind Impressionen, Position und Klicks?“, abgerufen am 07.09.2026. Dort ist definiert, wann eine Impression gezählt wird und wie die mittlere Position entsteht.
  • Schwellenwert für den Fall Substanz: web.dev, Largest Contentful Paint, abgerufen am 07.09.2026. Wörtlich genannt sind dort 2,5 Sekunden oder weniger, gemessen am 75. Perzentil der Seitenaufrufe, getrennt nach Mobil und Rechner.
  • Warum die Fassung auf dem Telefon entscheidet: Google Search Central, Mobile-First-Indexierung, abgerufen am 07.09.2026. Google verwendet für Indexierung und Ranking die mobile Version des Inhalts.
  • Ansatz für die eigene Arbeitszeit: Statistisches Bundesamt, durchschnittliche Bruttostundenverdienste, 26,76 Euro je Stunde im April 2025, abgerufen am 07.09.2026.
  • Suchvolumen und Klickpreise: eigenes Google-Ads-Keyword-Planer-Konto, Abruf vom 6. September 2026. Die Spanne von 7,77 bis 41 Euro je Klick über alle Zielgruppen stammt aus demselben Konto, Stand 22.08.2026. Die Messung der eigenen Startseite und die Zahlen 922, 138, 1.500 und 594 stammen aus dem eigenen Arbeitsprotokoll vom 6. September 2026.

Stand: 7. September 2026. Die Modellrechnung ist als solche gekennzeichnet, ihre vier Eingangswerte sind Annahmen und keine Messwerte. Preisangaben für Websites stehen auf dieser Seite bewusst nicht, weil uns dafür keine belastbare Quelle vorliegt.

FAQ

Häufige Fragen zu neuer Website und Optimierung.

Brauche ich eine neue Website oder reicht eine Optimierung?+
Das entscheiden drei Zahlen aus einem vollen Monat: Besucher, Anfragen, Aufträge. Fehlen Besucher, ist es ein Sichtbarkeitsproblem. Kommen Besucher ohne Anfragen, ein Conversion-Problem. Kommen Anfragen ohne Aufträge, ein Prozessproblem. Keiner dieser drei Fälle verschwindet durch einen Neubau. Der Neubau hilft, wenn die Seite langsam, veraltet oder auf dem Telefon unbedienbar ist.
Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?+
Wir nennen dafür keine Spanne, weil jede ohne festgelegte Menge falsch ist. Der Preis ist Umfang mal Aufwand: Anzahl der Vorlagen, Anzahl der Inhaltsseiten, Anzahl der technischen Sonderfälle. Legen Sie diese drei Mengen vor dem Einholen der Angebote fest, sonst vergleichen Sie zwei Preise für zwei verschiedene Leistungen.
Wie erkenne ich, ob meine Website ein Sichtbarkeitsproblem hat?+
In der Search Console. Dort stehen Impressionen, Klicks und die mittlere Position je Suchanfrage. Wenige Impressionen bedeuten, dass Google die Seite kaum ausspielt. Viele Impressionen ohne Klicks bedeuten, dass Titel und Beschreibung nicht zur Suchanfrage passen. Beides ist eine Inhaltsfrage und keine Frage der Gestaltung.
Bringt ein neues Design mehr Anfragen?+
Nur wenn das Design der Grund war. Am 6. September 2026 haben wir auf dieser Domain gemessen, dass der wichtigste Handlungsknopf auf einem iPhone erst bei 922 Pixeln stand und 138 Verweise auf einen Anker sprangen, der 1.500 Pixel unter dem Formular lag. Behoben wurde beides ohne neue Gestaltung.
Baut das Aktivierungswerk auch Websites?+
Ja, als Leistung im Anschluss an die Messung. Wir bauen sie dann, wenn die vier Kriterien für den Neubau erfüllt sind, und wir sagen ab, wenn die Zahlen auf ein Sichtbarkeits-, Conversion- oder Prozessproblem zeigen. Eine neue Seite über einem ungelösten Prozessproblem kostet Geld und ändert nichts.
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